Richtig Ärger: Sparfüchse horten Abo-Zeit für PS Now, Sony schreitet ein
Sony zieht großen Ärger der Community auf sich. Das Unternehmen wird in den nächsten Monaten seine Abo-Modelle rund um Playstation-Dienste umkrempeln. Findige Sparfüchse wollten sich die alten Konditionen so lange wie möglich sichern, das wird jetzt offenbar unterbunden.
"PlayStation Now verändert sich am 22. Juni und wird mit PlayStation Plus zusammengeführt": Mit diesen Worten hatte Sony hierzulande angekündigt, dass es zu durchaus großen Anpassungen bei seinen Abodiensten kommt - wir hatten berichtet. Dabei werden in drei Stufen zu verschiedenen Preisen unterschiedliche Leistungen geboten, die alten Abos aber abgeschafft. Ein Punkt, der für Diskussionen sorgt. Der Streamingservice Playstation Now ist aktuell im Monatsabo für 9 Euro zu haben, wird dann aber Teil von PlayStation Plus Premium, Kostenpunkt: 17 Euro.
Das Problem: Sony schreibt ausdrücklich in seinen englischen FAQs, dass "die gesamte im Voraus bezahlte (gestapelte) Zeit" innerhalb des neuen Dienstes behalten werden kann - im deutschen Artikel spricht man etwas undeutlicher von Guthaben, das "weiter verfügbar sein wird". Findige Nutzer hatten auf Basis dieser Aussage angefangen, die Abo-Zeit mit dem Stapeln von Guthaben - englisch "subscription stacking" genannt - so weit es geht zu verlängern - VGC hatte Anfang des Monats über PS-Nutzer berichtet, die "Jahre von PS Now-Abonnements aufkaufen", unter anderem mit entsprechenden Prepaid-Karten.
Aktuell fehlt zur Einschätzung der Lage eine offizielle Aussage von Sony. Da so viele Nutzer aktuell aber Probleme mit der Abo-Verlängerung haben, deutet viel darauf hin, dass man hier im Hintergrund auf jeden Fall Anpassungen vornimmt. Bleibt abzuwarten, ob diese dann noch zu den aktuell verfügbaren Aussagen passen, dass zuvor abgeschlossene Abo-Zeiten respektiert werden.
Das Problem: Sony schreibt ausdrücklich in seinen englischen FAQs, dass "die gesamte im Voraus bezahlte (gestapelte) Zeit" innerhalb des neuen Dienstes behalten werden kann - im deutschen Artikel spricht man etwas undeutlicher von Guthaben, das "weiter verfügbar sein wird". Findige Nutzer hatten auf Basis dieser Aussage angefangen, die Abo-Zeit mit dem Stapeln von Guthaben - englisch "subscription stacking" genannt - so weit es geht zu verlängern - VGC hatte Anfang des Monats über PS-Nutzer berichtet, die "Jahre von PS Now-Abonnements aufkaufen", unter anderem mit entsprechenden Prepaid-Karten.
Sony macht wohl Schluss damit
Genau diese Möglichkeit scheint Sony jetzt aber vorübergehend deaktiviert zu haben. In den letzten Tagen mehren sich die Berichte von PS4- und PS5-Besitzern, denen es nicht möglich war, ihre Mitgliedschaften zu verlängern. Wie VGC beschreibt, deuten unzählige Einträge in den offiziellen PlayStation-Supportkanälen sowie in Foren darauf hin, dass das Problem weit verbreitet ist. Sony selbst hat bisher noch nicht offiziell Stellung bezogen, dafür berichten Betroffene über dahingehende Aussagen von Kundendienst-Mitarbeitern.Aktuell fehlt zur Einschätzung der Lage eine offizielle Aussage von Sony. Da so viele Nutzer aktuell aber Probleme mit der Abo-Verlängerung haben, deutet viel darauf hin, dass man hier im Hintergrund auf jeden Fall Anpassungen vornimmt. Bleibt abzuwarten, ob diese dann noch zu den aktuell verfügbaren Aussagen passen, dass zuvor abgeschlossene Abo-Zeiten respektiert werden.
Thema:
PlayStation 5 im Preisvergleich:
Videos zum Thema PlayStation
- Until Dawn 2: Sony kündigt das Horror-Sequel für die PlayStation 5 an
- Marvel's Wolverine: Sony zeigt brutales Gameplay aus dem Actionspiel
- Saros: Sony zeigt den Launch-Trailer zum PS5-Exklusivtitel
- Starfield: Die PS5-Version und ein Mega-Update erscheinen im April
- PlayStation 5: Sony startet neue Werbekampagne 'It Happens on PS5'
Beiträge aus dem Forum
Beliebt im Preisvergleich
- Konsolen:
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!








Alle Kommentare zu dieser News anzeigen