GPD Win Max 2: 10" Mini-Notebook mit Intel 'Alder Lake' 14-Core-CPU
Der chinesische Mini-PC-Spezialist GPD will bald wieder ein neues Modell auf den Markt bringen, um damit Geräten wie Valves Steam Deck und letztlich auch der Nintendo Switch Konkurrenz zu machen. Der GPD Win Max 2 soll trotz nur 10 Zoll großem Display reichlich Performance bieten.
GPD hat bisher nur die Grundzüge der Spezifikationen des GPD Win Max 2 veröffentlicht. Außerdem ist von einem Clamshell-Design die Rede, bei dem das Display mit einem sehr schmalen Rahmen auskommt. Ob hier wieder die kuriose Kombination aus einer kleinen Tastatur und zusätzlich verbauten D-Pads, Analog-Sticks und Controller-Tasten verbaut wird, ist derzeit noch offen. Sicher ist aber, dass GPD analoge Trigger-Buttons plant.
GPD will mindestens 16 Gigabyte Arbeitsspeicher inklusive der Option auf eine Verdopplung auf 32 GB anbieten und verspricht zwei PCIe-Gen4-Slots, über die sich ultraschnelle SSDs realisieren lassen. Darüber hinaus plant man Thunderbolt 4-Support, SD- und MicroSD-Slots, eine LTE-Option und einen überraschend großen 65-Wattstunden-Akku, der für ordentliche Laufzeiten sorgen dürfte.
Der neue GPD Win Max 2 soll außerdem in einem Metallgehäuse stecken, dürfte also einigermaßen widerstandsfähig sein. Zum Gewicht und den Preisen sagt GPD Devices bisher noch nichts, sonderlich günstig dürfte es angesichts der Ausstattung aber nicht werden. Vermutlich will der Hersteller wieder vor allem Enthusiasten ansprechen, die gewillt sind, über 1000 Euro für diesen doch sehr speziellen Mini-Laptop zu zahlen.
Als Minimalaustattung Intel i7, 16 GB RAM
Die Ausstattungsliste kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Das 10,1 Zoll große Display ist ein LCD mit 2560 x 1600 Pixeln Auflösung im 16:10-Format - inklusive sehr schmalem Rahmen mit wenigen Millimetern Breite. Unter der Haube sitzt selbst im Basismodell ein Intel Core i7-1280P aus der neuen "Alder Lake"-Familie, der sechs Performance-Cores und acht Efficiency-Cores mitbringt. Per TurboBoost erreicht der Chip bis zu 4,8 Gigahertz und besitzt zudem auch noch eine 1,45 Gigahertz schnelle Intel Iris Xe-GPU.GPD will mindestens 16 Gigabyte Arbeitsspeicher inklusive der Option auf eine Verdopplung auf 32 GB anbieten und verspricht zwei PCIe-Gen4-Slots, über die sich ultraschnelle SSDs realisieren lassen. Darüber hinaus plant man Thunderbolt 4-Support, SD- und MicroSD-Slots, eine LTE-Option und einen überraschend großen 65-Wattstunden-Akku, der für ordentliche Laufzeiten sorgen dürfte.
Der neue GPD Win Max 2 soll außerdem in einem Metallgehäuse stecken, dürfte also einigermaßen widerstandsfähig sein. Zum Gewicht und den Preisen sagt GPD Devices bisher noch nichts, sonderlich günstig dürfte es angesichts der Ausstattung aber nicht werden. Vermutlich will der Hersteller wieder vor allem Enthusiasten ansprechen, die gewillt sind, über 1000 Euro für diesen doch sehr speziellen Mini-Laptop zu zahlen.
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