Nvidia NeRF: KI-Technik konvertiert 2D-Fotos schnell in 3D-Objekte
Nvidia arbeitet aktuell an einer neuen Technologie, mit der es möglich ist, normale 2D-Bilder in 3D-Objekte umzuwandeln. Die Technik basiert auf künstlicher Intelligenz und wird Neural Radiance Field (NeRF) genannt. Das Verfahren könnte in zahlreichen Bereichen zum Einsatz kommen.
Wie Nvidia in einem Blog-Eintrag schreibt, benötigt der neueste NeRF-Ansatz nur wenige Sekunden, um ein Modell zu trainieren. Nachdem eine 3D-Szene erstellt wurde, werden nur Millisekunden gebraucht, um Bilder von der Szene zu rendern. Die Technologie ist auf mehrere Bilder, die das entsprechende Objekt aus verschiedenen Positionen aufnehmen, angewiesen. Sollten die Fotos mehrere Objekte enthalten, dürfen sich diese allerdings nicht zu schnell bewegen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Ergebnis verfälscht wird.
Die Entwickler nennen ihre Variante "Instant NeRF" und betonen, dass es sich aktuell um das schnellste Verfahren handelt. Traditionelle Methoden benötigen mehrere Stunden, um eine 3D-Szene zu erzeugen. Instant NeRF soll Aufgaben verglichen mit anderen NeRF-Ansätzen bis zu 1000 Mal schneller erledigen können. Die Technologie nutzt künstliche Intelligenz, um die Tiefen innerhalb eines Bildes bestimmen sowie ein Modell der Belichtung erstellen zu können.
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Die Entwickler nennen ihre Variante "Instant NeRF" und betonen, dass es sich aktuell um das schnellste Verfahren handelt. Traditionelle Methoden benötigen mehrere Stunden, um eine 3D-Szene zu erzeugen. Instant NeRF soll Aufgaben verglichen mit anderen NeRF-Ansätzen bis zu 1000 Mal schneller erledigen können. Die Technologie nutzt künstliche Intelligenz, um die Tiefen innerhalb eines Bildes bestimmen sowie ein Modell der Belichtung erstellen zu können.
Einsatz in mehreren Bereichen möglich
Instant NeRF könnte zukünftig verwendet werden, um autonome Fahrzeuge zu verbessern. Mit der Technologie könnten Systeme die Größen und Formen von realen Objekten erkennen und verstehen. Darüber hinaus dürfte das Verfahren im Entertainment-Bereich sowie in der Architektur eine Rolle spielen. Mehrere Fotos würden ausreichen, um ein 3D-Modell einer Umgebung zu erstellen. Damit könnten Entwickler und Architekten viel Zeit sparen.Siehe auch:
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