StudiVZ und MeinVZ: Am 31. März 2022 wird endgültig abgeschaltet
Nach einigen - schon damals unerwarteten - "Totgesagte leben länger"-Momenten ist nun endgültig Schluss für die Social-Media-Pioniere StudiVZ und Mein VZ. Der Betreiber hat die Abschaltung der Webseiten angekündigt.
Auf der Startseite von StudiVZ prangt jetzt ganz klein der Hinweis: "Die Registrierung neuer Accounts wurde abgeschaltet. StudiVZ schließt zum 31.03.2022." Das Gleiche ist bei MeinVZ zu lesen. Damit ist nun in Kürze wirklich Schluss für die Netzwerke, und das, obwohl die Meldung zum Aus für die Plattformen in den letzten Jahren schon einige Male durch die Medien geisterten. Irgendwie hatten es StudiVZ und MeinVZ immer noch einmal geschafft, die Kurve zu kriegen.
VZ legt den Fokus auf Gruppenkommunikation
Hintergründe zu dem indessen verhältnismäßig plötzlichen Aus für beide Seiten waren bisher nicht zu erfahren. In E-Mails an die noch verbliebenen Nutzer hieß es dabei, dass die Netzwerke technisch so veraltet seien, dass ein Weiterbetrieb für das Unternehmen keinen Sinn ergibt. "Wir kündigen daher deinen aktuellen Nutzervertrag zum Ablauf des 31.03.2022", heißt es nun in den E-Mails. Nach dem Termin werden dann laut Poolworks alle Nutzerdaten auf StudiVZ und MeinVZ unwiderruflich gelöscht.
Im Blog von Betreiber Poolworks gibt es noch eine Ankündigung für die Spiele, die über das Netzwerk angeboten wurden. Da heißt es: "StudiVZ und MeinVZ werden zum 31.03.2022 abgeschaltet. In Kürze erfährt ihr hier, wie es mit den Spielen weitergeht. Es wird mit Hochdruck an der Migration der Spiele gearbeitet. Es wird voraussichtlich für alle Spiele Migrationsmöglichkeiten geben. Mehr Informationen in Kürze." Die beiden Portale hatten sich fast ausschließlich mit den angebotenen Spielen finanziert. Poolworks wird mit diesen Angeboten für Onlinespiele weitermachen.
News von anderen Netzwerken:
VZ legt den Fokus auf Gruppenkommunikation
Insolvenz und Neustart
In den frühen 2010er-Jahren hatte es sich dabei abgezeichnet, dass die deutschen Netzwerk-Pioniere das Rennen, gegen Facebook verlieren. Nach kurzen Auf und Abs mit Übernahmen und Verkäufen ging die Betreiberfirma schließlich 2017 insolvent. Alle Relaunches und Anpassungen hatten nicht geholfen, weder Nutzer noch Werbetreibende hielt es bei den VZ-Portalen. Dennoch kam auch nach der Insolvenz die klare Ansage: Die Netzwerke bleiben weiter online.Hintergründe zu dem indessen verhältnismäßig plötzlichen Aus für beide Seiten waren bisher nicht zu erfahren. In E-Mails an die noch verbliebenen Nutzer hieß es dabei, dass die Netzwerke technisch so veraltet seien, dass ein Weiterbetrieb für das Unternehmen keinen Sinn ergibt. "Wir kündigen daher deinen aktuellen Nutzervertrag zum Ablauf des 31.03.2022", heißt es nun in den E-Mails. Nach dem Termin werden dann laut Poolworks alle Nutzerdaten auf StudiVZ und MeinVZ unwiderruflich gelöscht.
Im Blog von Betreiber Poolworks gibt es noch eine Ankündigung für die Spiele, die über das Netzwerk angeboten wurden. Da heißt es: "StudiVZ und MeinVZ werden zum 31.03.2022 abgeschaltet. In Kürze erfährt ihr hier, wie es mit den Spielen weitergeht. Es wird mit Hochdruck an der Migration der Spiele gearbeitet. Es wird voraussichtlich für alle Spiele Migrationsmöglichkeiten geben. Mehr Informationen in Kürze." Die beiden Portale hatten sich fast ausschließlich mit den angebotenen Spielen finanziert. Poolworks wird mit diesen Angeboten für Onlinespiele weitermachen.
News von anderen Netzwerken:
Thema:
Beliebte Downloads
Videos zum Thema soziale Netzwerke
- The Social Reckoning: Erster Trailer zum brisanten Facebook-Thriller
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- Mehr als eine Kamerabrille? Die Ray-Ban-Meta-Smart Glasses im Test
- Super Bowl 2022: Meta schickt Animatronics ins Metaverse
- "Schnelle Lacher": Netflix kopiert TikTok und erweitert mobile Apps
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Microsoft erklärt: Das sind die Update-Typen für Windows 11
- VW ID Polo: Elektro-Kleinwagen startet in Kürze für unter 25.000 Euro
- Nächstes FritzOS-Update sichert WireGuard-VPN per Kill-Switch
- Lidl Datenleck: Hacker erbeuten sensible Kundendaten im Netz
- Disney+ plant Gratis-Tarif: Werbefinanziertes Streaming kommt
- Fenster bricht im Flug, saugt Mann teilweise aus einer Ryanair-Maschine
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen