Musk jammert über Inflation und prompt steigen die Tesla-Preise
Gerade hat Elon Musk beklagt, dass Inflation seinen Firmen zusetzt und man mit steigenden Kosten bei Rohstoffen und Logistik zu kämpfen habe. Nun ist klar, dass diese Aussagen wohl nicht zufällig gefallen sind, denn Tesla hebt die Preise an - zum zweiten Mal innerhalb einer Woche.
Am Sonntag fragte Elon Musk in die Runde seiner großen Twitter-Anhängerschaft, wie diese die "voraussichtliche Inflationsrate in den nächsten Jahren" einschätze. Den Grund für diese Frage erläuterte er wenig später und schrieb: "Tesla und SpaceX sehen sich in letzter Zeit einem erheblichen Inflationsdruck bei Rohstoffen und Logistik ausgesetzt."
Wie die Nachrichtenagentur Reuters erklärt, hängt der Preisanstieg bei Rohstoffen mit jüngsten Unterbrechungen der Lieferkette zusammen, diese haben sich nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine noch verschärft. Demnach sind vor allem die Preise für die beim Autobau verwendeten Metalle stark angestiegen, allen voran jener für Aluminium, das für die Karosserie benötigt wird. Dazu kommen Palladium, das in Katalysatoren verwendet wird, sowie Nickel und Lithium, die in Batterien für Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen.
Beim Model Y gab es ebenfalls Preiserhöhungen in Höhe von 2000 bis 3000 Dollar, beim Model S sind die Anschaffungskosten sogar um 5000 Dollar gestiegen. Das Model X, also der elektrische SUV, erlebte den größten Preissprung, nämlich auf 115.000 Dollar - satte 10.000 Dollar mehr.
Ob alleine Inflation oder Rohstoffkosten für solche Sprünge verantwortlich sind, sei dahingestellt. Denn seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges konnte Tesla einen massiven Anstieg an Bestellungen erleben. Angesichts steigender Spritpreise ziehen viele den Kauf eines Elektroautos vor.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters erklärt, hängt der Preisanstieg bei Rohstoffen mit jüngsten Unterbrechungen der Lieferkette zusammen, diese haben sich nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine noch verschärft. Demnach sind vor allem die Preise für die beim Autobau verwendeten Metalle stark angestiegen, allen voran jener für Aluminium, das für die Karosserie benötigt wird. Dazu kommen Palladium, das in Katalysatoren verwendet wird, sowie Nickel und Lithium, die in Batterien für Elektrofahrzeuge zum Einsatz kommen.
Bis zu 10.000 Dollar teurer
Und das hat für Tesla-Interessenten nun konkrete Folgen. Denn Tesla hat in seiner Heimat sowie China zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit die Preise angehoben. Wie Electrek berichtet, kostet das günstige Tesla-Fahrzeug, das Model 3, nun zumindest 47.000 Dollar. Das sind 2000 Dollar mehr als noch vor gut einer Woche. Beim Model 3 Performance sind es sogar 3000 Dollar, diese Version ist nun ab rund 62.000 Dollar zu bekommen.Beim Model Y gab es ebenfalls Preiserhöhungen in Höhe von 2000 bis 3000 Dollar, beim Model S sind die Anschaffungskosten sogar um 5000 Dollar gestiegen. Das Model X, also der elektrische SUV, erlebte den größten Preissprung, nämlich auf 115.000 Dollar - satte 10.000 Dollar mehr.
Ob alleine Inflation oder Rohstoffkosten für solche Sprünge verantwortlich sind, sei dahingestellt. Denn seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges konnte Tesla einen massiven Anstieg an Bestellungen erleben. Angesichts steigender Spritpreise ziehen viele den Kauf eines Elektroautos vor.
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