M1 Ultra: Apple versteckte Pläne für neuen Chip vor unser aller Augen
Apple hat kürzlich mit dem M1 Ultra seinen bisher stärksten SoC für die Verwendung in seinen PCs vorgestellt. Dass man dazu praktisch zwei M1 Max-SoCs zusammenkoppelt, war, wie sich jetzt herausstellte, bereits im letzten Jahr absehbar.
Apple ist es offenbar nicht ganz gelungen, seine Pläne für die weitere Steigerung der Performance seiner ARM-basierten Chips geheim zu halten, wie sich jetzt anhand der Vorstellung des neuen Apple M1 Ultra SoCs nachvollziehen lässt. Der neue Chip bringt ganze 64 Rechenkerne mit und sorgt damit praktisch für eine Verdopplung der Leistung gegenüber dem M1 Max.
Möglich macht dies ein "UltraFusion" genannter Silizum-Interposer, über den die beiden SoCs praktisch miteinander verschweißt werden. Was Apple dieser Tage berechtigtermaßen als große Errungenschaft feiert, war offenbar bereits im Dezember 2021 absehbar. Damals tauchten auf Twitter Bilder auf, die erstmals den echten Die des Apple M1 Max zeigten.
Apple klebt für den M1 Ultra...
...zwei M1 Max SoCs zusammen
Einige aufmerksame Beobachter wie der YouTuber Vadim Yuryev zählten schon damals, so wie Apple heute, eins und eins zusammen und stellten die Theorie auf, dass Apple wohl bald einen aus zwei M1 Max-SoCs zusammengesetzten neuen High-End-SoC auf den Markt bringen würde. Bestätigung für ihre Idee kam später auch von Analysten und Journalisten, als es hieß, Apple werde die Leistung mit den kommenden Chips gegenüber dem M1 Max um 100 Prozent steigern.
Für die Zukunft dürfte es mit einiger Wahrscheinlichkeit ähnliche Pläne geben. Apple lässt sich die starken ARM-SoCs allerdings bestens bezahlen, schließlich kosten die damit ausgestatteten neuen Deskop-Systeme der Mac Studio-Reihe tausende Euro.
Die Produkte des Apple Events "Peek Performance"
Apple versteckte seine UltraFusion-Interconnect auf Marketing-Bildern
Dieser unterschied sich augenscheinlich schon immer von den offiziellen Marketing-Bildern, die Apple verbreitete. An einer der Seiten war schon damals nämlich ein "Streifen" erkennbar, der einen zusätzlichen Bereich enthält, welcher auf den offiziellen Materialien von Apple aber nie zu sehen war. Der Twitter-Account, über den die Teardown-Bilder des M1 Max an die Öffentlichkeit gelangten, wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt gelöscht.
Apple klebt für den M1 Ultra...
...zwei M1 Max SoCs zusammen
Einige aufmerksame Beobachter wie der YouTuber Vadim Yuryev zählten schon damals, so wie Apple heute, eins und eins zusammen und stellten die Theorie auf, dass Apple wohl bald einen aus zwei M1 Max-SoCs zusammengesetzten neuen High-End-SoC auf den Markt bringen würde. Bestätigung für ihre Idee kam später auch von Analysten und Journalisten, als es hieß, Apple werde die Leistung mit den kommenden Chips gegenüber dem M1 Max um 100 Prozent steigern.
Für die Zukunft dürfte es mit einiger Wahrscheinlichkeit ähnliche Pläne geben. Apple lässt sich die starken ARM-SoCs allerdings bestens bezahlen, schließlich kosten die damit ausgestatteten neuen Deskop-Systeme der Mac Studio-Reihe tausende Euro.
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