Clown oder CEO? Take-Two-Chef meint, GTA-Trilogie lief "großartig"
Die Veröffentlichung von Grand Theft Auto: The Trilogy - The Definitive Edition wurde mit großer Spannung erwartet, doch der Release selbst wurde zu einem regelrechten Debakel. Dennoch meint Take-Two CEO Strauss Zelnick, dass alles bestens gelaufen ist.
An dieser Stelle würden wir auf Twitter ein Clown-Emoji einfügen, denn anders kann man die Aussagen des Take-Two-Chefs nun wirklich nicht erklären oder kommentieren. Denn Strauss Zelnick hat vor kurzem CNBC ein Interview gegeben (via VGC), in diesem spielte er die massiven Probleme der Veröffentlichung von Grand Theft Auto: The Trilogy - The Definitive Edition nicht nur herunter, sondern wollte davon kaum etwas wissen.
Insgesamt sei die Grand Theft Auto-Trilogie aber ein Erfolg: "Und der Titel hat dem Unternehmen sehr gut getan. Wir sind also sehr begeistert." Im Interview sprach der Take-Two-Chef vor allem auch über die Zynga-Übernahme, die bis gestern den größten Deal im Gaming-Geschäft dargestellt hat. Diesen Titel ist man seit der Ankündigung der Activision Blizzard-Übernahme durch Microsoft natürlich los, und zwar klar.
Vom Zynga-Deal waren und sind Take-Two-Anleger nicht überzeugt, der CEO muss also viel Überzeugungsarbeit leisten - auch indem er auf Erfolge wie GTA verweist. Aber auch abgesehen davon: "Zynga hat eine unglaubliche Pipeline für die Zukunft. Und gemeinsam glauben wir, dass wir noch viel mehr erreichen können als das, was bereits angekündigt wurde", so Strauss Zelnick.
Nur kleine "Pannen"
Denn er bezeichnete die vielen Fehler, die das Spiel nach der Veröffentlichung plagten, als "Glitch", also nicht mehr als eine Panne. "Am Anfang gab es eine Panne, die inzwischen behoben wurde", sagte Zelnick. Er räumte zwar ein, dass es im "neuen Grand Theft Auto einige Fehler" gegeben habe und das Spiel vielleicht zu früh veröffentlicht wurde, aber so richtig schlimm fand er das nicht. Schließlich sei das nicht einmal ein neuer Titel gewesen, sondern nur ein Remaster.Insgesamt sei die Grand Theft Auto-Trilogie aber ein Erfolg: "Und der Titel hat dem Unternehmen sehr gut getan. Wir sind also sehr begeistert." Im Interview sprach der Take-Two-Chef vor allem auch über die Zynga-Übernahme, die bis gestern den größten Deal im Gaming-Geschäft dargestellt hat. Diesen Titel ist man seit der Ankündigung der Activision Blizzard-Übernahme durch Microsoft natürlich los, und zwar klar.
Vom Zynga-Deal waren und sind Take-Two-Anleger nicht überzeugt, der CEO muss also viel Überzeugungsarbeit leisten - auch indem er auf Erfolge wie GTA verweist. Aber auch abgesehen davon: "Zynga hat eine unglaubliche Pipeline für die Zukunft. Und gemeinsam glauben wir, dass wir noch viel mehr erreichen können als das, was bereits angekündigt wurde", so Strauss Zelnick.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Grand Theft Auto-Videos
- Lange vor dem Release: Rockstar zeigt den GTA-6-Launch-Trailer
- Eines der größten Updates der GTA Online-Geschichte steht an
- Grand Theft Auto: The Trilogy: Leaks zeigen ausführliches Gameplay
- Rockstar zeigt erstmals, wie Grand Theft Auto: The Trilogy aussieht
- GTA 5: Rockstar zeigt einen ersten Gameplay-Trailer zur PS5-Version
Neue Downloads
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- SMS-of-Death-Exploit bringt Android-Smartphones zum Absturz
- Windows-Veteran erklärt: Das ist das große Problem des Task-Managers
- Geldregen durch Datensteuer in Frankreich: 5,5 Cent/GB Abgabe geplant
- FritzOS 8.40: Kleine Halloween-Updates für 6 FritzBoxen stehen bereit
- Glasfaservollausbau in Mietshäusern: Kritik an Zugangsregeln wächst
- iPhone 18 Pro: Nutzer klagen über Probleme bei Bluetooth-Gesprächen
- Stromnetz: Langjähriges Rätsel um mysteriöse 60-Sek.-Spitzen gelöst
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen