Kostenlos: Microsoft Defender bald mit Android, iOS, MacOS-Support
Mit einem Umbau will Microsoft seine Sicherheitslösung Defender auf deutlich breitere Füße stellen. Unter dem Projektnamen "Gibraltar" wird an einer plattformübergreifenden Lösung gearbeitet, die Microsoft Defender neben Windows 11 auch auf Android, iOS und Mac bringt.
Bald nicht mehr nur für Firmenkunden: Microsoft Defender
Erste Anzeichen für das Projekt "Gibraltar" gab es schon im letzten Jahr, jetzt liefert ein Update im Beschreibungstext der Microsoft Defender Preview aber die endgültige Bestätigung: "Sichern Sie Ihre Geräte über alle Betriebssysteme hinweg, einschließlich Windows, Apple und Android", so das Unternehmen auf der entsprechenden Microsoft Store-Seite. Wie Windows Latest ergänzt, soll die Anwendung "von Grund auf neu programmiert" worden sein und unter anderem auch auf Web-Komponenten aufbauen.
Wie zu vermuten war, soll Microsoft Defender Gibraltar den vorhandenen Unternehmensschutz-Lösungen ähneln und unter anderem eine Überwachung von Virenschutz, Malware-Scan, Phishing sowie kompromittierten Kennwörtern leisten, die im Microsoft-Konto hinterlegt wurden.
Aktuell ist nicht bekannt, wann Microsoft seinen runderneuerten und plattformübergreifenden Defender-Ableger bereitstellen will. Aktuell kann man wohl davon ausgehen, dass bis zu einem Release aber noch einige Monate vergehen werden.
Siehe auch:
Microsoft Defender kommt jetzt auch auf Android, iOS und MacOS
Der Microsoft Defender, ehemals mit der Vorsilbe Windows versehen, hat sich als integrierte Sicherheitslösung für Windows 11, Windows 10 & Co. über die letzten Jahre einen sehr guten Ruf erarbeitet und auch jüngst im Vergleich mit anderen Lösungen wieder gut abgeschnitten. Während Microsoft den Defender für Enterprise-Kunden unter der Bezeichnung "Advanced Threat Protection" schon länger auch als kostenpflichtige Schutzlösung für andere Plattformen anbietet - unterstützt werden Android, Linux, iOS und MacOS - wurde privaten Nutzern bisher keine übergreifende Lösung bereitgestellt. Das soll sich laut Bericht von Windows Latest ändern.
Bald nicht mehr nur für Firmenkunden: Microsoft Defender
Erste Anzeichen für das Projekt "Gibraltar" gab es schon im letzten Jahr, jetzt liefert ein Update im Beschreibungstext der Microsoft Defender Preview aber die endgültige Bestätigung: "Sichern Sie Ihre Geräte über alle Betriebssysteme hinweg, einschließlich Windows, Apple und Android", so das Unternehmen auf der entsprechenden Microsoft Store-Seite. Wie Windows Latest ergänzt, soll die Anwendung "von Grund auf neu programmiert" worden sein und unter anderem auch auf Web-Komponenten aufbauen.
Wie zu vermuten war, soll Microsoft Defender Gibraltar den vorhandenen Unternehmensschutz-Lösungen ähneln und unter anderem eine Überwachung von Virenschutz, Malware-Scan, Phishing sowie kompromittierten Kennwörtern leisten, die im Microsoft-Konto hinterlegt wurden.
Das Sicherheits-Dashboard für die Familie
Die Möglichkeiten zur Verwaltung überträgt die App dann auch in den privaten Raum. So wird es möglich sein, Familienmitglieder einem Dashboard hinzuzufügen und die Sicherheit aller verbundenen Geräte sowie diverse weitere Einstellungen an einer zentralen Stelle zu überwachen. Darin zeigt sich auch, wie Microsoft den neuen Defender-Ableger positionieren will. Das Unternehmen will eine plattformübergreifende Sicherheitszentrale für die private Nutzung etablieren, bestehenden Sicherheitslösungen aber nicht vollständig ersetzen.Aktuell ist nicht bekannt, wann Microsoft seinen runderneuerten und plattformübergreifenden Defender-Ableger bereitstellen will. Aktuell kann man wohl davon ausgehen, dass bis zu einem Release aber noch einige Monate vergehen werden.
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