Erneutes AWS-Problem zwingt Slack, Hulu und Imgur in die Knie

Der Dezember läuft für Amazons Cloud-Services AWS nicht gerade rund. Schon mehrfach gab es in den letzten Tagen so massive Ausfälle, dass Dienstleister und Unternehmen, die AWS nutzen, offline waren. Jetzt traf es u.a. Imgur, Hulu und Slack.
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Die letzte große Störung, die zu Ausfällen unter anderem von Netflix, Amazon Prime Video und zu massiven Problemen bei anderen Diensten führte, ist gerade einmal zehn Tage her. Jetzt ging schon wieder für einige Dienste, die Amazons AWS-Cloud-Dienst nutzen, "das Licht aus". Wie das Online-Magazin Bleeping Computer meldete, hatte der heutige Ausfall einen ganz banalen Grund - die Stromversorgung im AWS-Rechenzentrum US-EAST-1 war unterbrochen. Das führte dazu, dass zahlreiche angebundene Dienste ebenso betroffen waren, einige waren komplett offline.

Kein Einzelfall - dieses Mal aber kein Software-Problem

Beliebte Websites und Apps können nicht erreicht werden. Zu diesen Diensten gehörten Amazon selbst, AWS, Hulu, Slack, Imgur, Asana, Grindr, Scruff, HubSpot, Zendesk und einige andere beliebte Seiten und Dienste. Amazon hat bestätigt, dass ein Stromausfall im Rechenzentrum Auswirkungen auf Dienste hat, die auf die betreffende Zone angewiesen sind:

Stellungnahme

"Wir können einen Stromausfall in einem einzelnen Rechenzentrum in einer einzelnen Verfügbarkeits-Zone (USE1-AZ4) in der Region US-EAST-1 bestätigen. Dies wirkt sich auf die Verfügbarkeit und Konnektivität von EC2-Instanzen aus, die Teil des betroffenen Rechenzentrums innerhalb der betroffenen Verfügbarkeits-Zone sind. Wir stellen außerdem erhöhte RunInstance-API-Fehlerraten bei Starts innerhalb der betroffenen Verfügbarkeits-Zone fest. Die Konnektivität und Stromversorgung anderer Rechenzentren innerhalb der betroffenen Verfügbarkeits-Zone oder anderer Verfügbarkeits-Zonen innerhalb der Region US-EAST-1 sind von diesem Problem nicht betroffen. Wir empfehlen jedoch, die betroffene Verfügbarkeits-Zone (USE1-AZ4) zu meiden, wenn Sie dazu in der Lage sind. Wir arbeiten weiter daran, das Problem zu beheben und die Stromversorgung im betroffenen Rechenzentrum wiederherzustellen."

AWS hat mittlerweile die Stromversorgung aller Instanzen und Netzwerkgeräte im betroffenen Rechenzentrum wieder hergestellt. Es dauert allerdings, bis die Verfügbarkeit für alle angeschlossenen Angebote wieder gegeben ist. Laut Bleeping Computer kann man aber erwarten, dass die betroffenen Dienste in Kürze wieder regulär arbeiten können und der Betrieb auf ein normales Niveau zurückkehrt.

Der neue AWS-Ausfall ist kein Einzelfall. Es gab allein in den letzten vier Wochen mehrere ähnliche Großereignisse, die den AWS-Dienst so massiv störten, dass zahlreiche Online-Dienste offline waren.

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