James Webb-Weltraumteleskop soll am 24. Dezember endlich abheben
Das James Webb-Teleskop, der Quasi-Nachfolger des Hubble-Weltraumteleskops, sollte eigentlich bereits vor einer halben Ewigkeit starten, doch kleinere und größere Pannen machten dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Am 24. Dezember soll es aber endlich soweit sein.
Der Hubble-Nachfolger James Webb ist im vergangenen Sommer fertiggestellt worden, zehn Jahre nachdem ein Start erstmals anvisiert worden war. Mittlerweile ist das Weltraumteleskop aber definitiv fertig, doch der Launch wollte in den vergangenen Wochen und Monaten dennoch nicht gelingen. Zuletzt hat es einen schwerwiegenden "Vorfall" gegeben, der die Zeitpläne über den Haufen geworfen hat.
Das Teleskop wird mit Hilfe einer Ariane 5 vom Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guayana, ins All befördert. Am morgigen Dienstag werden die letzten Checks zur Starttauglichkeit durchgeführt, sollten diese erfolgreich verlaufen, wird sich die Rakete dann am Mittwoch auf die Reise zur Startrampe machen.
Zuletzt hat es wie erwähnt einen "Vorfall" gegeben: Bei der Montage des Teleskops auf der Trägerrakete hat sich ein Spanngurt gelöst, dabei gab es eine Erschütterung, woraufhin die hochsensible Gerätschaft genauestens geprüft werden musste. Das wurde aber mittlerweile abgeschlossen und man kann nur hoffen, dass das die letzte größere Panne war.
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Start am 24. Dezember, 13.20 Uhr
Am Tag des Heiligabend soll es aber endlich ein Weihnachtswunder geben, denn die NASA hat bekannt gegeben, dass am 24. Dezember, 13.20 Uhr unserer Zeit, der Start erfolgen soll. Die letzten Vorbereitungen in Bezug auf das James Webb-Teleskop selbst konnten am Wochenende erfolgreich abgeschlossen werden: "Die Teams am Startplatz haben die Verkapselung des Observatoriums in der Ariane-5-Rakete, die es ins All bringen wird, erfolgreich abgeschlossen", schrieb die NASA am Samstag. Infografik: James Webb Space Telescope
Das Teleskop wird mit Hilfe einer Ariane 5 vom Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guayana, ins All befördert. Am morgigen Dienstag werden die letzten Checks zur Starttauglichkeit durchgeführt, sollten diese erfolgreich verlaufen, wird sich die Rakete dann am Mittwoch auf die Reise zur Startrampe machen.
Zuletzt hat es wie erwähnt einen "Vorfall" gegeben: Bei der Montage des Teleskops auf der Trägerrakete hat sich ein Spanngurt gelöst, dabei gab es eine Erschütterung, woraufhin die hochsensible Gerätschaft genauestens geprüft werden musste. Das wurde aber mittlerweile abgeschlossen und man kann nur hoffen, dass das die letzte größere Panne war.
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