Toyota startet Bau eines der größten Batterie-Werke der Welt
Der japanische Automobilkonzern Toyota wird eine der bisher größten Batteriefabriken der Welt bauen. Dafür plant das Unternehmen eine Investition im Milliarden-Bereich ein und kann zusätzlich auf hohe staatliche Zuschüsse zurückgreifen.
Der japanische Konzern wird die Produktionsanlage im US-Bundesstaat North Carolina errichten. Das teilte das Unternehmen jetzt mit. Zuvor hatte man bereits angekündigt, ein Investitionsvolumen von 1,29 Milliarden Dollar in die Bilanzplanungen aufgenommen zu haben. Von staatlicher Seite soll das Bauvorhaben darüber hinaus mit rund 438 Millionen Dollar bezuschusst werden - dabei handelt es sich um öffentliche Investitionen in Infrastruktur-Projekte und verschiedene andere Maßnahmen, mit denen die Ansiedlung unterstützt wird.
In dem Werk sollen zukünftig 1750 Beschäftigte tätig sein, was für die hochautomatisierte Fertigung von Batteriezellen durchaus eine beträchtliche Belegschaftsgröße ist. Wenn die Fabrik voll ausgebaut ist, sollen hier Akkus produziert werden können, mit denen man 1,2 Millionen Elektroautos pro Jahr ausstatten könnte, erklärte Chris Reynolds aus dem Toyota North America-Management.
Die Produktion in dem neuen Werk soll im Jahr 2025 anlaufen. Es wird dann noch weitere fünf Jahre dauern, bis der vollständige Ausbau-Status erreicht ist. Die volle Belegschaftsstärke will man bereits 2029 erreichen. Toyota wird dabei in dem Werk einen Durchschnittslohn zahlen, der etwa beim Doppelten dessen liegt, was in der umliegenden Region aktuell verzeichnet wird.
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In dem Werk sollen zukünftig 1750 Beschäftigte tätig sein, was für die hochautomatisierte Fertigung von Batteriezellen durchaus eine beträchtliche Belegschaftsgröße ist. Wenn die Fabrik voll ausgebaut ist, sollen hier Akkus produziert werden können, mit denen man 1,2 Millionen Elektroautos pro Jahr ausstatten könnte, erklärte Chris Reynolds aus dem Toyota North America-Management.
Überdurchschnittliche Löhne
Der offiziellen Ankündigung des Baus an dem Standort gingen längere Planungen mit den Behörden North Carolinas voraus, die unter dem Codenamen Project Darwin liefen. Auf einer Sondersitzung fasste das Wirtschaftsförderungs-Komitee gestern den Beschluss, dass die vorgesehenen Fördermittel für die geplanten Zwecke eingesetzt werden können, womit die Standort-Entscheidung endgültig besiegelt wurde.Die Produktion in dem neuen Werk soll im Jahr 2025 anlaufen. Es wird dann noch weitere fünf Jahre dauern, bis der vollständige Ausbau-Status erreicht ist. Die volle Belegschaftsstärke will man bereits 2029 erreichen. Toyota wird dabei in dem Werk einen Durchschnittslohn zahlen, der etwa beim Doppelten dessen liegt, was in der umliegenden Region aktuell verzeichnet wird.
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