Mercedes und Stellantis steigen jetzt groß in Feststoff-Akkus ein
Feststoffbatterien sollen der nächste große Entwicklungsschritt in der Elektromobilität werden. Eine neue Kooperation dürfte hier einen ziemlich mächtigen Schub in die Entwicklung und Produktion der Technik bringen.
Mercedes-Benz und Stellantis wollen gemeinsam mit dem US-Unternemen Factorial Energy, das sich unter anderem auf diese Akku-Technik spezialisiert hat, entsprechende Stromspeicher auf den Markt bringen. Das Bündnis dürfte damit einen Zulieferer hervorbringen, der einen ziemlich großen Teil des Automobil-Marktes bedient. Denn neben der Stuttgarter Luxus-Marke würden auch Massenproduzenten wie Peugeot, Opel und Fiat zu dem Bündnis gehören.
Feststoff-Akkus bieten gegenüber der heute üblichen Lithium-Ionen-Technik verschiedene Vorteile. So sind sie sicherer und leichter und benötigen weniger problematische Rohstoffe. Allerdings hat es einige Zeit gedauert, bis die Stromspeicher auch hinsichtlich ihrer Leistungswerte mithalten konnten. Das allerdings konnte inzwischen ebenfalls erreicht werden.
Klar ist damit allerdings, dass zukünftig diverse Elektroautos mit Feststoff-Akkus auf den Straßen in Europa unterwegs sein werden. Bisher gehen chinesische Hersteller erste Wege in der Praxis. Die großen westlichen Konzerne planen hingegen eher gegen Mitte des Jahrzehnts, in größerem Stil auf die neue Technologie für Energiespeicher zu setzen. Grundsätzlich wird es nach den bisherigen Erfahrungen nicht erforderlich sein, extra Modelle für die neuen Akkus zu entwickeln, diese können im Wesentlichen einfach alternativ zu den bestehenden Systemen eingesetzt werden.
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Feststoff-Akkus bieten gegenüber der heute üblichen Lithium-Ionen-Technik verschiedene Vorteile. So sind sie sicherer und leichter und benötigen weniger problematische Rohstoffe. Allerdings hat es einige Zeit gedauert, bis die Stromspeicher auch hinsichtlich ihrer Leistungswerte mithalten konnten. Das allerdings konnte inzwischen ebenfalls erreicht werden.
China ist hier voraus
Mercedes-Benz will mit einem hohen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag in die US-Firma einsteigen, um die Technik zügig für die eigenen Belange nutzbar zu machen, teilte der Konzern mit. Wie viel Stellantis beitragen wird, ist nicht genauer ausgeführt worden. Hier spricht man bisher lediglich von einer "strategischen Investition".Klar ist damit allerdings, dass zukünftig diverse Elektroautos mit Feststoff-Akkus auf den Straßen in Europa unterwegs sein werden. Bisher gehen chinesische Hersteller erste Wege in der Praxis. Die großen westlichen Konzerne planen hingegen eher gegen Mitte des Jahrzehnts, in größerem Stil auf die neue Technologie für Energiespeicher zu setzen. Grundsätzlich wird es nach den bisherigen Erfahrungen nicht erforderlich sein, extra Modelle für die neuen Akkus zu entwickeln, diese können im Wesentlichen einfach alternativ zu den bestehenden Systemen eingesetzt werden.
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