Office 365 20% teurer: Wer nicht Jahresplan wählt, zahlt bald mehr
Flexibilität müssen sich Business-Kunden von Microsoft Office 365 bald mehr kosten lassen. Wie bekannt wurde, wird der Preis bei monatlicher Zahlung um 20 Prozent angehoben. Rabatte für Jahresabos sind sehr üblich, Microsoft wählt hier aber den umgekehrten Weg.
Wie Golem in seinem anschließenden Bericht schreibt, haben IT-Service-Unternehmen wie Intivix, die Office-Lizenzen für andere Unternehmen erwerben und verwalten, ihrerseits die Kunden bereits über die Preissteigerung informiert. Bei Mehrkosten von 20 Prozent dürften für die Unternehmen bei monatlicher Zahlung bis rund 3,40 Dollar pro Nutzer mehr auf der Rechnung stehen - ja nach Größe der Nutzergruppe ein nicht zu vernachlässigender neuer Posten.
Und so wird es von vielen IT-Dienstleistern im nächsten Jahr wohl große Bemühungen geben, ihre Kunden vom Abschluss eines Jahresabonnements zu überzeugen, um diese Zusatzkosten zu sparen. Für Microsoft selbst bringt die Umstellung natürlich einiges an finanzieller Planungssicherheit mit, da sowohl Einnahmen als auch die Abwanderung von Kunden deutlich langfristiger absehbar sind.
Die nächste Preissteigerung soll Kunden zu einem Jahresabo bewegen
Zuerst das Wichtigste: Die beschriebenen Änderungen betreffen ausdrücklich nur Business-Kunden von Microsoft, die oft sehr große Lizenzkontingente kaufen - Privatkundenlizenzen sind nicht betroffen. Ab dem nächsten Jahr gilt für diese Geschäftskunden: Deutlich mehr zahlen oder Flexibilität aufgeben und für ein Jahr binden. Wie CNBC schreibt, hat Microsoft den Schritt zwar noch nicht öffentlich bekannt gegeben, seine Partner aber schon darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie mit einer Erhöhung von 20 % rechnen müssen, wenn sie nicht auf Jahresabonnements umsteigen.Wie Golem in seinem anschließenden Bericht schreibt, haben IT-Service-Unternehmen wie Intivix, die Office-Lizenzen für andere Unternehmen erwerben und verwalten, ihrerseits die Kunden bereits über die Preissteigerung informiert. Bei Mehrkosten von 20 Prozent dürften für die Unternehmen bei monatlicher Zahlung bis rund 3,40 Dollar pro Nutzer mehr auf der Rechnung stehen - ja nach Größe der Nutzergruppe ein nicht zu vernachlässigender neuer Posten.
Und so wird es von vielen IT-Dienstleistern im nächsten Jahr wohl große Bemühungen geben, ihre Kunden vom Abschluss eines Jahresabonnements zu überzeugen, um diese Zusatzkosten zu sparen. Für Microsoft selbst bringt die Umstellung natürlich einiges an finanzieller Planungssicherheit mit, da sowohl Einnahmen als auch die Abwanderung von Kunden deutlich langfristiger absehbar sind.
Es regt sich Widerstand
Wie bei Preissteigerungen in dieser Höhe zu erwarten, regt sich deutlich Widerstand, der sich unter anderem in einer Petition mit aktuell 1500 Unterzeichnern ausdrückt. Die Verfasser verweisen hier darauf, dass die Änderung großen Einfluss auf die Unternehmensplanung haben kann: "Wir wissen, dass monatliche Abonnements für unsere Kunden von unschätzbarem Wert sind, da sie die Flexibilität bieten, die Anzahl der Lizenzen je nach Bedarf zu erhöhen oder zu verringern."
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