Nvidia GeForce Now: RTX 3080-Upgrade startet jetzt in Deutschland
Nach dem US-Start steht die leistungsstarke RTX 3080-Option für Nvidias Spiele-Streaming-Dienst GeForce Now ab sofort auch in Deutschland zur Verfügung. Das durchaus teure Cloud-Gaming soll so in einer Auflösung von 1440p (120 FPS) und 4K UltraHD (60 FPS) möglich sein.
In Zeiten mangelnder Verfügbarkeit und steigender Preise für Gaming-relevante PC-Komponenten und Spielekonsolen stellen Spiele-Streaming-Dienste wie Microsofts xCloud, Google Stadia und Nvidia GeForce Now eine beliebte Alternative dar, wenn es darum geht die neuesten Games in hoher Grafikqualität zu überschaubaren Kosten spielen zu können. Mit den "GeForce Now SuperPOD"-Servern hebt Nvidia seine Plattform jetzt auf ein höheres Level - dank der Leistung eines RTX 3080 Gaming-Systems.
Die aktuell verfügbaren Tarife von Nvidia GeForce Now
Weiterhin spricht Nvidia von verringerten Latenzen, die am Beispiel von Destiny 2 mit 56 Millisekunden vom Klick des Nutzers bis zur Darstellung beziffert werden. Einst lag der Wert bei 81 Millisekunden und damit laut Hersteller sogar bereits unter den Latenzen von lokalen Systemen wie der Xbox Series X. Die Adaptive Sync-Technologie soll zudem dafür sorgen, dass ein synchronisierter Betrieb ohne Stottern ermöglicht wird. Für die 1440p/120-Darstellung werden Kunden jedoch mindestens über eine 35 MBit/s-Internetleitung verfügen müssen, 4K-Auflösungen werden ab 40 MBit/s dargestellt.
Das GeForce Now-Upgrade kommt allerdings nicht ohne Mehrkosten daher. Wer die "RTX 3080" getaufte Mitgliedschaft eingehen möchte, erhält für 99,99 Euro einen Zugang für sechs Monate. Neben der Leistung werden dabei außerdem die Zeiten pro Gaming-Session von sechs (Priority-Tarif) auf acht Stunden angehoben. Pro Jahr müssen also 200 Euro für den Cloud-Gaming-Rechner eingeplant werden, der nicht nur auf Windows- und Mac-Systemen sowie im Chrome-Browser, sondern auch via Google Android und Apple iOS genutzt werden kann.
Siehe auch:
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Starkes Upgrade für den Streaming-Dienst von Nvidia
Die neuen SuperPODs versprechen eine Grafikleistung von 35 TFLOPs für jeden einzelnen Abonnenten inklusive eines AMD Threadripper Pro-Prozessors mit acht Rechenkernen, 16 Threads, Zen-2-Architektur und 28 GB Arbeitsspeicher (DDR4-3200). Im Gegensatz zum Desktop-Pendant mit 10 GB wird die GeForce RTX 3080 in der Server-Klasse mit 24 GB GDDR6X-Speicher bestückt. Mit diesem Setup werden Auflösungen von 1440p bei bis zu 120 FPS ermöglicht. Exklusiv steht für die Nvidia Shield TV Set-Top-Box zudem eine 4K-HDR-Option mit maximal 60 FPS bereit.Weiterhin spricht Nvidia von verringerten Latenzen, die am Beispiel von Destiny 2 mit 56 Millisekunden vom Klick des Nutzers bis zur Darstellung beziffert werden. Einst lag der Wert bei 81 Millisekunden und damit laut Hersteller sogar bereits unter den Latenzen von lokalen Systemen wie der Xbox Series X. Die Adaptive Sync-Technologie soll zudem dafür sorgen, dass ein synchronisierter Betrieb ohne Stottern ermöglicht wird. Für die 1440p/120-Darstellung werden Kunden jedoch mindestens über eine 35 MBit/s-Internetleitung verfügen müssen, 4K-Auflösungen werden ab 40 MBit/s dargestellt.
Das GeForce Now-Upgrade kommt allerdings nicht ohne Mehrkosten daher. Wer die "RTX 3080" getaufte Mitgliedschaft eingehen möchte, erhält für 99,99 Euro einen Zugang für sechs Monate. Neben der Leistung werden dabei außerdem die Zeiten pro Gaming-Session von sechs (Priority-Tarif) auf acht Stunden angehoben. Pro Jahr müssen also 200 Euro für den Cloud-Gaming-Rechner eingeplant werden, der nicht nur auf Windows- und Mac-Systemen sowie im Chrome-Browser, sondern auch via Google Android und Apple iOS genutzt werden kann.
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