Microsoft Authenticator speichert jetzt auch Kreditkarten und Adressen

Der Microsoft Authenticator ist anfangs nur ein Sicherheitsfeature gewesen, mit dem man Codes für Zwei-Faktor-Authentifizierung generieren kann, mittlerweile ist er auch ein Passwort-Manager. Nun kommt noch mehr dazu, darunter Adressen- und Kreditkartenverwaltung.
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Der Microsoft Authenticator ist bereits auf vielen Smartphones installiert und das Unternehmen will es nicht bei simpler Code-Generierung belassen, sondern spendiert der App zusätzliche Funktionen. Wie anfangs erwähnt kann man den Authenticator seit längerem zum Speichern und Verwalten von Passwörtern verwenden.

Microsoft Autofill

Der Redmonder Konzern hat nun bekannt gegeben, dass der Authenticator die Unterstützung von Microsoft Autofill bekommt. Das funktioniert ganz wie bei Passwörtern, wie Microsoft erläutert: "Genau wie Ihre Passwörter speichert Autofill jetzt auch Adressen und Zahlungsinformationen über Ihr Microsoft-Konto. Wenn Sie Ihre Autofill-Daten noch nicht mit Ihrem Mobilgerät synchronisiert haben, öffnen Sie die Microsoft Authenticator-App, gehen Sie zur Registerkarte 'Passwörter' und starten Sie einfach die Synchronisierung Ihrer Daten. Stellen Sie sicher, dass Sie Authenticator als Standardanbieter für das automatische Ausfüllen auswählen."

Sobald das gemacht wurde, werden Adressen oder Zahlungsinformationen automatisch ausgefüllt, wenn man eine bestimmte Anwendung oder Webseite öffnet und es dort entsprechende Felder gibt. Microsoft verspricht hier natürlich ein Maximum an Sicherheit, die Autofill-Daten sind lokal wie auch in der Cloud verschlüsselt.

Noch recht buggy

Allerdings dürfte das Ganze hierzulande bzw. auch in den USA noch nicht ganz so wie versprochen funktionieren, denn wie Dr. Windows schreibt, hat Autofill ausgerechnet mit anderen Microsoft-Apps noch Probleme: So erscheint in Microsoft Teams, wenn man in ein Chatfenster klickt, stets eine vorgeschlagene Adresse - was natürlich gewaltig nervt, hat man das Feature aktiviert.
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