Gigantischer Speicher für 200ha-Solarkraftwerk entsteht in Florida
In den USA soll noch in diesem Jahr die weltweit größte Batterie-Anlage in Betrieb gehen. Diese dient als Pufferspeicher für große Solar-Anlagen des Betreibers Florida Light & Power (FPL) und kann knapp über 400 Megawatt ins Netz speisen.
Das gigantische Speichersystem im US-Bundesstaat Florida besteht aus 132 einzelnen Containern, in denen jeweils 400 Akku-Module vorgehalten werden. Letztlich kommt man so auf über 50.000 Batteriemodule, die zusammen eine Kapazität von 900 Megawattstunden speichern können. Gemessen an den Verhältnissen in den USA mit ihrem überdurchschnittlich hohen Stromverbrauch könnte man damit 329.000 Durchschnittshaushalte zwei Stunden lang mit Strom versorgen.
Die Akku-Anlage wird jeweils die überschüssige Energie aufnehmen, die vom Manatee Solar Energy Center produziert wird. Dabei handelt es sich um ein Solarzellen-Feld, das sich über eine Fläche von rund 200 Hektar erstreckt. Durch die Vorschaltung des Pufferspeichers will FPL die Versorgungssicherheit rund um die Uhr verbessern und dafür sorgen, dass konventionelle Kraftwerke schneller vom Netz genommen werden können.
FPL betreibt neben dieser Großanlage in Florida aber auch noch eine ganze Reihe weiterer entsprechender Einrichtungen. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen in 40 großen Anlagen bereits 12 Millionen Solarpanels installiert. Bis zum Jahr 2030 will der Konzern sogar 30 Millionen Solarpanels in Betrieb haben.
Die Akku-Anlage wird jeweils die überschüssige Energie aufnehmen, die vom Manatee Solar Energy Center produziert wird. Dabei handelt es sich um ein Solarzellen-Feld, das sich über eine Fläche von rund 200 Hektar erstreckt. Durch die Vorschaltung des Pufferspeichers will FPL die Versorgungssicherheit rund um die Uhr verbessern und dafür sorgen, dass konventionelle Kraftwerke schneller vom Netz genommen werden können.
Riesige Solarkraftwerke
Das Akku-Projekt an dem Standort ist aber noch nicht an seinem Ende angekommen. Nach der zügigen Umsetzung der ersten Ausbaustufe will FPL bis 2030 auf insgesamt 700 Megawatt erweitern. Die Lebensdauer der verbauten Batteriemodule soll bei durchschnittlich 40 Jahren liegen, was auch daran liegt, dass die Zellen in einem Verbundnetz mit diversen anderen Energieträgern nicht fortlaufend be- und entladen werden, sondern vor allem in Zeiten mit schwacher Versorgung einspringen.FPL betreibt neben dieser Großanlage in Florida aber auch noch eine ganze Reihe weiterer entsprechender Einrichtungen. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen in 40 großen Anlagen bereits 12 Millionen Solarpanels installiert. Bis zum Jahr 2030 will der Konzern sogar 30 Millionen Solarpanels in Betrieb haben.
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