Ficihp K1/K2: Keyboards mit eingebautem 12,6-Zoll-Display vorgestellt
PC-Tastaturen sind für manche Nutzer ein wichtiger Bestandteil ihres Erlebnisses. Ein chinesischer Anbieter will jetzt neue Modelle produzieren, die nicht nur eine Notebook- oder RGB-Tastatur bieten, sondern auch über ein eingebautes 12,6-Zoll-Display verfügen.
Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter will die Firma Ficihp zwei neue Keyboards finanzieren, bei denen ein vollwertiges QWERTZ-Layout mit einer Reihe von Anschlüssen, einem USB-Hub und einem großen, breiten Display kombiniert wird. Die beiden Varianten unterscheiden sich durch die Verwendung einer flachen Notebook- oder einer mit austauschbaren Key-Caps versehenen regulären mechanischen Tastatur.
Die Version im Notebook-Stil hat die entsprechenden flachen Tasten, während bei der zweiten Version wechselbare vollwertige Caps verwendet werden, so dass der Käufer Layout und Design ganz nach Belieben anpassen kann. Die Hintergrundbeleuchtung nutzt RGB-LEDs, so dass die Tastatur ausdrücklich auch auf Gaming-Fans als Kunden zielt.
Nach Angaben des Herstellers kann der Nutzer ohne die Notwendigkeit von Treibern eine beliebige Bildquelle per HDMI- oder USB Type-C-Kabel mit der Tastatur verbinden. Dadurch lassen sich der Windows-Desktop oder aber Desktop-Lösungen von Smartphones aus der Produktion von Samsung oder Huawei problemlos auf dem Touchscreen-Display der Tastatur anzeigen und bedienen.
An der Rückseite des Keyboards befinden sich zwei USB-2.0-Anschlüsse für weitere Peripheriegeräte. Der grundlegende Ansatz hinter dieser Tastatur entspricht dem, was ASUS bei einigen seiner Notebooks umgesetzt hat, bei denen über der Tastatur und unter dem Hauptbildschirm ein zusätzliches Display integriert ist. Bei ASUS ist der Zweit-Bildschirm ebenfalls 12,6 Zoll groß, so dass die Vermutung nahe liegt, dass die Ficihp-Keyboards das gleiche Panel nutzen.
Wer sich für das Ficihp K1 oder K2 interessiert, kann das Projekt über Kickstarter mitfinanzieren und soll ab August das fertige Produkt erhalten können. Der reguläre Verkaufspreis liegt beim K1 bei 379 Dollar, während das K2 für 399 Dollar angeboten werden soll. Für die Unterstützer des Crowdfundings gibt es die üblichen Rabatte.
Die Version im Notebook-Stil hat die entsprechenden flachen Tasten, während bei der zweiten Version wechselbare vollwertige Caps verwendet werden, so dass der Käufer Layout und Design ganz nach Belieben anpassen kann. Die Hintergrundbeleuchtung nutzt RGB-LEDs, so dass die Tastatur ausdrücklich auch auf Gaming-Fans als Kunden zielt.
12,6-Zoll-Display mit Touchscreen wie in ASUS-Notebooks
Sowohl das Ficihp K1, als auch das Ficihp K2 besitzen jeweils ein 12,6 Zoll großes LCD-Display, das als eine Art Monitor dienen kann. Das Panel ist genau so breit wie das Keyboard, also extrem gestreckt und löst mit 1920x515 Pixeln auf. Im Grunde funktioniert das Panel wie ein stinknormaler Bildschirm, wobei die Bedienung optional auch per Touch erfolgen kann.Nach Angaben des Herstellers kann der Nutzer ohne die Notwendigkeit von Treibern eine beliebige Bildquelle per HDMI- oder USB Type-C-Kabel mit der Tastatur verbinden. Dadurch lassen sich der Windows-Desktop oder aber Desktop-Lösungen von Smartphones aus der Produktion von Samsung oder Huawei problemlos auf dem Touchscreen-Display der Tastatur anzeigen und bedienen.
An der Rückseite des Keyboards befinden sich zwei USB-2.0-Anschlüsse für weitere Peripheriegeräte. Der grundlegende Ansatz hinter dieser Tastatur entspricht dem, was ASUS bei einigen seiner Notebooks umgesetzt hat, bei denen über der Tastatur und unter dem Hauptbildschirm ein zusätzliches Display integriert ist. Bei ASUS ist der Zweit-Bildschirm ebenfalls 12,6 Zoll groß, so dass die Vermutung nahe liegt, dass die Ficihp-Keyboards das gleiche Panel nutzen.
Wer sich für das Ficihp K1 oder K2 interessiert, kann das Projekt über Kickstarter mitfinanzieren und soll ab August das fertige Produkt erhalten können. Der reguläre Verkaufspreis liegt beim K1 bei 379 Dollar, während das K2 für 399 Dollar angeboten werden soll. Für die Unterstützer des Crowdfundings gibt es die üblichen Rabatte.
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