Apple Karten: Mit Kamera-Rucksäcken auf Fototour durch Deutschland
Zur Erweiterung des eigenen Kartendienstes und des Google Street View-Konkurrenten "Look Around" schickt Apple von Juli bis Oktober Mitarbeiter mit Kamera-Rucksäcken durch Deutschland. Parks, Bahnhöfe und Fußgängerzonen von Großstädten sollen so abgelichtet werden.
Wer in größeren Städten wie Berlin, Hamburg oder München zu Hause ist, der dürfte bald auf markante Rucksackträger treffen, die sich zu Fuß an bekannten Orten aufhalten, welche nicht mit dem Auto erreichbar sind. Wie Apple auf den Support-Webseiten zu den eigenen Maps-Bilderfassungen detailliert auflistet, werden Mitarbeiter des kalifornischen Unternehmens zur Datenerfassung Bilder von ausgewählten Parks und Fußgängerzonen aufnehmen, für die tragbare 360-Grad-Kameras in einem passenden Rucksack zum Einsatz kommen. Bisher ist der Look Around-Service trotz Kartierung noch nicht in Deutschland verfügbar.
Virtuelle Touren durch Großstädte via Apple Maps bald auch in Deutschland?
Apple gibt weiterhin bekannt: "Wir verpflichten uns, Deine Privatsphäre bei der Durchführung dieser Datenerhebungen zu schützen. Zum Beispiel werden wir Gesichter und Nummernschilder auf Bildern unkenntlich machen, die in ‘Look Around' veröffentlicht werden." Bei möglichen Fehlern können die Verpixelungen von Personen, Nummernschildern und auch des eigenen Hauses auch nachträglich bei Apple beantragt werden. Die Aufnahmen im Google Street View-Stil sollen bis Ende Oktober 2021 abgeschlossen sein.
Siehe auch:
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Apple verpixelt Gesichter, Nummernschilder und Co.
Neben den eingangs erwähnten Großstädten sollen auch die Landkreise Dachau, Freising, Fürstenfeldbruck in Bayern, die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam samt der dazugehörigen Kreise Barnim, Havelland, Oberhavel und Potsdam-Mittelmark sowie die Landkreise Harburg in Niedersachsen und Pinneberg in Schleswig-Holstein erfasst werden. Zu bekannten Orten, die mit den mobilen Kamerasystemen abgelaufen werden, gehören unter anderem die Theresienwiese in München, das Tempelhofer Feld in Berlin oder die Region rund um die Elbphilharmonie in Hamburg.Apple gibt weiterhin bekannt: "Wir verpflichten uns, Deine Privatsphäre bei der Durchführung dieser Datenerhebungen zu schützen. Zum Beispiel werden wir Gesichter und Nummernschilder auf Bildern unkenntlich machen, die in ‘Look Around' veröffentlicht werden." Bei möglichen Fehlern können die Verpixelungen von Personen, Nummernschildern und auch des eigenen Hauses auch nachträglich bei Apple beantragt werden. Die Aufnahmen im Google Street View-Stil sollen bis Ende Oktober 2021 abgeschlossen sein.
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