Aufträge an Meistbietende:
Prozess gegen Ex-Netflix-Manager startet
Ein ehemaliger Netflix-Manager muss sich jetzt aufgrund von Vorwürfen wie Betrug, Bestechlichkeit und Geldwäsche vor einem Bundesgericht verantworten. Angezeigt hatte ihn der Streaming-Anbieter selbst, nachdem seine Machenschaften entdeckt wurden.
Wie das US-Justizministerium mitteilte, sei Anklage in 28 Punkten gegen Michael Kail erhoben worden. Dieser war als IT-Chef bei Netflix tätig und die Vorwürfe drehen sich auch um den Zeitraum seiner Arbeit für das Unternehmen. Netflix wandte sich bereits 2018 an die Behörden, die seitdem in dem Fall ermittelten. Die offizielle Anklage erfolgte jetzt nach dem Abschluss dieser Arbeiten.
Kail soll seine Position bei dem führenden Streaming-Anbieter genutzt haben, um sich selbst zu bereichern. Das schnelle Wachstum und die daraus folgenden hohen Investitionen machten es für verschiedene Anbieter sehr attraktiv, Liefer- oder Services-Verträge mit Netflix abzuschließen. Der IT-Chef soll in seiner Amtszeit Bestechungsgelder angenommen haben, damit externe Firmen an die lukrativen Aufträge zu kommen.
Kail hatte Netflix bereits im Jahr 2014 verlassen. Er wechselte damals als Technikchef zu Yahoo. Erst als er weg war, zeigte sich, mit welchen Methoden er arbeitete. Netflix begann daraufhin die Sache erst einmal intern aufzuarbeiten, bevor man sie den zuständigen Strafverfolgungsbehörden übergab. Die Klärung ist dabei nicht gerade einfach. Immerhin gilt es auch abzuschätzen, inwieweit aufgrund der Bestechlichkeit des Auftraggebers eventuell günstigere Angebote nicht zum Tragen kamen und welche Schäden daraus entstanden sind.
Kail soll seine Position bei dem führenden Streaming-Anbieter genutzt haben, um sich selbst zu bereichern. Das schnelle Wachstum und die daraus folgenden hohen Investitionen machten es für verschiedene Anbieter sehr attraktiv, Liefer- oder Services-Verträge mit Netflix abzuschließen. Der IT-Chef soll in seiner Amtszeit Bestechungsgelder angenommen haben, damit externe Firmen an die lukrativen Aufträge zu kommen.
Langwierige Aufarbeitung
Nach dem Stand der Dinge soll Kail insgesamt über 500.000 Dollar für die Vertragsabschlüsse kassiert haben. Hinzu kommen auch noch verschiedene Aktienoptionen der fraglichen Unternehmen. Noch vor der offiziellen Eröffnung des Prozesses wurde daher vorsichtshalber schon einmal die Beschlagnahmung seines Hauses angeordnet, das der Beschuldigte wahrscheinlich unter Einsatz der illegal erlangten Einnahmen im kalifornischen Los Gatos erworben hatte.Kail hatte Netflix bereits im Jahr 2014 verlassen. Er wechselte damals als Technikchef zu Yahoo. Erst als er weg war, zeigte sich, mit welchen Methoden er arbeitete. Netflix begann daraufhin die Sache erst einmal intern aufzuarbeiten, bevor man sie den zuständigen Strafverfolgungsbehörden übergab. Die Klärung ist dabei nicht gerade einfach. Immerhin gilt es auch abzuschätzen, inwieweit aufgrund der Bestechlichkeit des Auftraggebers eventuell günstigere Angebote nicht zum Tragen kamen und welche Schäden daraus entstanden sind.
Siehe auch:
Thema:
Netflixs Aktienkurs
Netflix Trailer & Videos
- The Last House: Trailer zum beklemmenden Sci-Fi-Thriller von Netflix
- Avatar - Der Herr der Elemente: Netflix zeigt den Trailer zu Staffel 2
- The Boroughs: Im Netflix-Trailer kämpfen Senioren gegen Aliens
- Devil May Cry: Netflix zeigt den Trailer zur 2. Staffel der Serie
- The Boroughs: Netflix zeigt den ersten Teaser zur neuen Mystery-Serie
- Stranger Things: Tales From '85: Netflix zeigt den Trailer zum Spin-off
- One Piece: Netflix zeigt noch einen neuen Trailer zur zweiten Staffel
- One Piece: Trailer stimmt auf Staffel 2 der Netflix-Serie ein
- War Machine: US-Ranger kämpfen im Netflix-Trailer gegen Alien-Roboter
- Stranger Things: Tales From '85: Erster Teaser und Starttermin enthüllt
Beliebte Netflix-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Fernseher:
Neue Nachrichten
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!