Apple baut 240-MWh-Akku - auch als Vorbild für andere Unternehmen
Apple wird jetzt selbst in den Bau eines große Akkuspeichers für die Stromversorgung einsteigen. Das ist zwingend notwendig, da das Unternehmen seine Niederlassungen komplett mit Strom aus regenerativen Quellen versorgen will und man dabei auf Solarenergie setzt.
Zukünftig bezieht Apples Konzernsitz in Cupertino seinen Strom direkt von California Flats, einer großen Solaranlage, die im Südosten des Silicon Valley entsteht. Bis zu 130 Megawatt kann das Unternehmen hier beziehen - aber nur tagsüber. Wenn nachts die Sonne nicht scheint, kommt der Strom nach den bisherigen Plänen aus anderen Quellen. Das soll sich nun ändern, indem Apple direkt einen großen Puffer-Speicher an das Sonnenkraftwerk anschließt.
Die Anlage soll 240 Megawattstunden Energie aufnehmen können, berichtet Mercury News. Damit ließe sich eine Kleinstadt für einen Tag komplett versorgen. Laut Lisa Jackson, die bei Apple für Umwelt und Soziales zuständig ist, wird es sich um einen der größten Batteriespeicher handeln, die in den USA existieren. "Die Herausforderung bei sauberer Energie - ob Solar oder Wind - liegt darin, dass diese per Definition unbeständig sind", so Jackson. Durch den Pufferspeicher soll eine kontinuierliche Versorgung auch in den Abend- und Nachtstunden gewährleistet sein.
Bei dem Speicher fängt Apple allerdings auch nicht bei Null an. Man hat hier die Zusammenarbeit mit Tesla gesucht - der Konzern betreibt bereits mehrere Systeme ähnlicher Größenordnung. Und auch Apple wird die so genannten Megapacks nutzen, die Teslas Akku-Fabriken für solche Zwecke produzieren.
Die Anlage soll 240 Megawattstunden Energie aufnehmen können, berichtet Mercury News. Damit ließe sich eine Kleinstadt für einen Tag komplett versorgen. Laut Lisa Jackson, die bei Apple für Umwelt und Soziales zuständig ist, wird es sich um einen der größten Batteriespeicher handeln, die in den USA existieren. "Die Herausforderung bei sauberer Energie - ob Solar oder Wind - liegt darin, dass diese per Definition unbeständig sind", so Jackson. Durch den Pufferspeicher soll eine kontinuierliche Versorgung auch in den Abend- und Nachtstunden gewährleistet sein.
Kooperation mit Tesla
Apple geht es dabei nach eigenen Angaben nicht um eine individuelle Lösung, die genau auf den Konzern konzipiert ist. Vielmehr will man hier ein Konzept entwickeln, das von anderen Unternehmen leicht kopiert werden kann. Dadurch könnte ein ganzes Netz von Pufferspeichern entstehen, die zunehmend auch weitergehende Aufgaben übernehmen und ein Grid, das überwiegend aus erneuerbaren Quellen gespeist wird, stabilisieren.Bei dem Speicher fängt Apple allerdings auch nicht bei Null an. Man hat hier die Zusammenarbeit mit Tesla gesucht - der Konzern betreibt bereits mehrere Systeme ähnlicher Größenordnung. Und auch Apple wird die so genannten Megapacks nutzen, die Teslas Akku-Fabriken für solche Zwecke produzieren.
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