Alles neu bei TomTom: Cloud als Kern, frisches Interface & große Pläne
TomTom will sich mit einer kompletten Runderneuerung seines Angebots für die Zukunft fit machen. Das Herz der Navigation schlägt künftig in der Cloud, ohne Netz springt der Offline-Betrieb an. Dazu kommt ein frisches, flexibles Benutzerinterface und weitere Pläne.
TomTom stellt die Zukunft seines Hersteller-Angebots vor
Wie die Entwickler ausführen, macht es der native Cloud-Aufbau möglich, Routenführung, Ziel-Suchen und vor allem Kartenupdates deutlich schneller und aktueller bereitstellen zu können. Trotzdem ist man natürlich bemüht darum zu betonen, dass auch offline "voller Funktionsumfang" erhalten bleibt: "Wenn keine Datenverbindung verfügbar ist, schaltet die Lösung auf ihre Onboard-Software und Karten um und ist somit unter allen Umständen verfügbar."
Neben den Anpassungen unter der Haube bekommt auch das Benutzerinterface einen komplett neuen Lack. Wichtigstes Entwicklungsprinzip: Alle Elemente sind so gestaltet, dass sie je nach Einsatzszenario und Display modular angeordnet werden können. "Die intuitive Benutzeroberfläche kann auf dem Center Stack, dem Display des Kombiinstruments, dem Head-up-Display (HUD) und den Beifahrerbildschirmen in verschiedenen Größen und Seitenverhältnissen angezeigt werden", so die Entwickler.
Download TomTom HOME - Programm für TomTom-Navis
TomTom Navigation for Automotive soll den Weg in die Zukunft weisen
Bis heute gibt es keinen Navigationsanbieter, der bei mehr Autoherstellern zum Einsatz kommt, als TomTom. Jetzt hat das niederländische Unternehmen angekündigt, wie man mit dem Kernprodukt Navigationssystem weiter verfahren will. TomTom Navigation for Automotive setzt voll auf das Herzstück Cloud, soll aber dank hybridem Ansatz auch bei fehlendem Netzzugang weiter auf Spur bleiben.
TomTom stellt die Zukunft seines Hersteller-Angebots vor
Wie die Entwickler ausführen, macht es der native Cloud-Aufbau möglich, Routenführung, Ziel-Suchen und vor allem Kartenupdates deutlich schneller und aktueller bereitstellen zu können. Trotzdem ist man natürlich bemüht darum zu betonen, dass auch offline "voller Funktionsumfang" erhalten bleibt: "Wenn keine Datenverbindung verfügbar ist, schaltet die Lösung auf ihre Onboard-Software und Karten um und ist somit unter allen Umständen verfügbar."
Neben den Anpassungen unter der Haube bekommt auch das Benutzerinterface einen komplett neuen Lack. Wichtigstes Entwicklungsprinzip: Alle Elemente sind so gestaltet, dass sie je nach Einsatzszenario und Display modular angeordnet werden können. "Die intuitive Benutzeroberfläche kann auf dem Center Stack, dem Display des Kombiinstruments, dem Head-up-Display (HUD) und den Beifahrerbildschirmen in verschiedenen Größen und Seitenverhältnissen angezeigt werden", so die Entwickler.
Tief integriert
Zu guter Letzt macht es TomTom Herstellern möglich, Sensordaten des Fahrzeugs in der Software darzustellen. So werden beispielsweise in Elektroautos Anwendungen wie die dynamische Routenplanung auf Basis der Akkuladung möglich. Hier richtet man sich auch ganz klar auf die neuen Anforderungen rund um E-Mobility aus. Erste Modelle mit der neuen TomTom-Software sind bereits in Entwicklung, für den Endbenutzer wird es aber wohl noch sehr lange dauern, bis die Software wirklich zum Alltag im Auto wird.Download TomTom HOME - Programm für TomTom-Navis
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