Foxconn baut iPhone & Co künftig mithilfe von Windows, Azure & Co
Foxconn ist der weltgrößte Vertragsfertiger und baut unter anderem Apples iPhone und diverse andere Produkte verschiedenster Marken. Jetzt hat Microsoft den Konzern mit mehr als einer Million Mitarbeiter als Kunde für seine Cloud-Dienste an Land gezogen.
Dass Foxconn auf breiter Front Windows einsetzt, überrascht wohl kaum, schließlich gab es vielfach Fotos aus der Produktion von iPhone & Co, auf denen Windows XP und seine Nachfolger auf den für die Fertigung verwendeten Rechnern zu sehen waren. Jetzt wagt Foxconn mit Microsoft den Sprung in die Cloud.
Wie Microsoft Taiwan bereits vor einigen Tagen verlauten ließ, wird Foxconn in großem Maßstab auf die Cloud-Plattform und -Services des Redmonder Software-Giganten setzen. Damit laufen die Produkte von Apple und diversen anderen Marken künftig bei Foxconn mithilfe von Microsoft Azure und Microsoft 365 vom Band.
Durch die Umstellung seiner "Kernsysteme" auf Azure will Foxconn zudem die Infrastruktur an seinen Produktionsstandorten in mehr als 20 Ländern mit seinen IT-Netzen verbinden, um so umfangreiche Daten zum Betrieb der Produktion zu sammeln und die Fertigung weiter optimieren zu können.
Foxconn ist der weltgrößte Vertragsfertiger von Elektronikprodukten und baut an zahlreichen Standorten in aller Welt die Produkte diverser Markenanbieter. Für Microsoft dürfte der taiwanische Riese damit einer der wichtigsten Kunden sein, wenn es um den Vertrieb seiner Cloud-Dienste und -Plattformen geht.
Wie Microsoft Taiwan bereits vor einigen Tagen verlauten ließ, wird Foxconn in großem Maßstab auf die Cloud-Plattform und -Services des Redmonder Software-Giganten setzen. Damit laufen die Produkte von Apple und diversen anderen Marken künftig bei Foxconn mithilfe von Microsoft Azure und Microsoft 365 vom Band.
Hybrid-Arbeitsplätze in Planung
Foxconn wird angeblich unter anderem in der Entwicklung von Prozessen für eigene und externe Nutzer auf die Cloud-Dienste setzen. Auch bei der Entwicklung von neuen Angeboten aus dem Bereich der E-Mobilität sollen Microsofts Cloud-Services eine zentrale Rolle spielen. Mithilfe von Microsoft 365 will man zudem vielerorts im Unternehmen sogenannte Hybrid-Arbeitsplätze schaffen, die Online- und Offline-Arbeit vereinen.Durch die Umstellung seiner "Kernsysteme" auf Azure will Foxconn zudem die Infrastruktur an seinen Produktionsstandorten in mehr als 20 Ländern mit seinen IT-Netzen verbinden, um so umfangreiche Daten zum Betrieb der Produktion zu sammeln und die Fertigung weiter optimieren zu können.
Foxconn ist der weltgrößte Vertragsfertiger von Elektronikprodukten und baut an zahlreichen Standorten in aller Welt die Produkte diverser Markenanbieter. Für Microsoft dürfte der taiwanische Riese damit einer der wichtigsten Kunden sein, wenn es um den Vertrieb seiner Cloud-Dienste und -Plattformen geht.
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