iPhone 11 in See gefunden- funktioniert nach sechs Monaten in Wasser
Das Apple-Smartphone von 2019 ist IP68-zertifiziert. Damit ist es einerseits staubdicht, anderseits auch gegen "dauerndes Untertauchen" geschützt. Letzteres ist aber an Bedingungen geknüpft, darunter Tiefe und Dauer. Doch das ist in manchen Fällen nur ein Minimum.
An sich erlaubt eine IPX8-Zertifizierung es den Smartphone-Besitzern, ein Gerät in Wasser zu tauchen, ohne dass dieses Schaden nimmt. Das ist vor allem dafür gedacht, dass das Smartphone mal in die Badewanne fallen kann und man es auch danach problemlos benutzen kann. Die Hersteller betonen hingegen immer wieder, dass ein IPX8-geschütztes Smartphone nicht für Tauchgänge oder sonstige Wassersportaktivitäten unter Wasser geeignet sei.
Doch offenbar hält zumindest ein iPhone 11 mehr Wasser aus als gedacht: Denn im kanadischen British Columbia gelang es einem Taucher-Pärchen, ein Apple-Smartphone aus einem See zu fischen, das sich dort wesentlich länger als die bei IPX8 vorgegebenen 30 Minuten und 1,5 Metern Tiefe befand - und es ohne aufwendige Maßnahmen gleich wieder funktioniert hat.
Den Helkenbergs gelang es, die Besitzerin des iPhones ausfindig zu machen und diese berichtete, dass das Gerät im vergangenen September bei einem Bootsausflug ins Wasser gefallen sei. Es verbrachte also knappe sechs Monate unter Wasser - eine mehr als beeindruckende "Leistung".
Doch offenbar hält zumindest ein iPhone 11 mehr Wasser aus als gedacht: Denn im kanadischen British Columbia gelang es einem Taucher-Pärchen, ein Apple-Smartphone aus einem See zu fischen, das sich dort wesentlich länger als die bei IPX8 vorgegebenen 30 Minuten und 1,5 Metern Tiefe befand - und es ohne aufwendige Maßnahmen gleich wieder funktioniert hat.
Fast voll funktionsfähig
Denn Heather und Clayton Helkenberg haben es sich zum Hobby gemacht, zum Boden von Seen zu tauchen um verlorene Gegenstände heraufzuholen und diese zu säubern. Wie CBC berichtet (via Apple Insider), fanden die beiden vor kurzem auf diese Weise ein iPhone 11. "Ich nahm es mit nach Hause, befreite es vom Schmutz und es schaltete einfach ein, also war es ziemlich erstaunlich", sagte Clayton Helkenberg dazu. Einzige Ausnahme waren ein kaputtes Mikrophon und nicht mehr einwandfrei arbeitende Lautsprecher, ansonsten funktionierte es aber tadellos.Den Helkenbergs gelang es, die Besitzerin des iPhones ausfindig zu machen und diese berichtete, dass das Gerät im vergangenen September bei einem Bootsausflug ins Wasser gefallen sei. Es verbrachte also knappe sechs Monate unter Wasser - eine mehr als beeindruckende "Leistung".
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