Unc0ver: Jailbreak für die neueste iPhone-Generation ist da
Die Hacker des Unc0ver-Teams haben es geschafft, ein Jailbreak für Apples iPhones bereitzustellen, der bis zu den neuesten Modellen wirksam ist. Einzige Voraussetzung ist hier, dass die Geräte nicht auf dem allerneuesten Stand der iOS-Plattform sind.
Wie die Entwickler mitteilten, sei Unc0ver 6.0.0 nun fertig und einsatzbereit. Der Jailbreak sorgt dafür, dass die vom Hersteller eingebauten Sicherungen in der iOS-Plattform beseitigt werden. Dadurch bekommen die Nutzer mehr Möglichkeiten und können beispielsweise auch Software installieren, die nicht von Apple über den App Store offiziell freigegeben wurde.
Das bedeutet aber auch, dass im Zweifelsfall eben auch Malware freie Bahn hat. Entsprechend ist die Nutzung von Jailbreaks nur dann ratsam, wenn man diesen zu Testzwecken auf einem Zweitgerät installiert, mit dem man beispielsweise inoffizielle Software ausprobieren möchte. Beim Produktivsystem kann es schnell zu unliebsamen Datenverlusten kommen, da Smartphones ein stetiger Begleiter selbst in intimsten Lebenssituationen sind.
Generell ist es um die Jailbreak-Szene aber ruhiger geworden. Das liegt einerseits daran, dass Apple die Daumenschrauben im App Store längst nicht mehr so rigide anzieht wie noch zu Beginn. Auch die Vielfalt der Anwendungen ist deutlich größerer geworden. Auf der anderen Seite wird es auch immer schwieriger, Lücken in der Sicherheits-Architektur zu finden. Die Bereitstellung von Jailbreaks binnen Tagen nach dem Release einer neuen iOS-Version gibt es schon lange nicht mehr.
Das bedeutet aber auch, dass im Zweifelsfall eben auch Malware freie Bahn hat. Entsprechend ist die Nutzung von Jailbreaks nur dann ratsam, wenn man diesen zu Testzwecken auf einem Zweitgerät installiert, mit dem man beispielsweise inoffizielle Software ausprobieren möchte. Beim Produktivsystem kann es schnell zu unliebsamen Datenverlusten kommen, da Smartphones ein stetiger Begleiter selbst in intimsten Lebenssituationen sind.
Bis iOS 14.3
Um den jüngsten Jailbreak zu konstruieren, haben die Entwickler eine Schwachstelle genutzt, über die gerade erst Informationen öffentlich geworden sind. Diese ist unter der Kennung CVE-2021-1782 in den Bug-Datenbanken verzeichnet. Apple hat diesen mit dem jüngsten System-Update auf iOS 14.4 geschlossen. Der Jailbreak soll nach Angaben der Entwickler für iOS-Versionen von 11 bis 14.3 reibungslos funktionieren und damit auch auf Geräten der jüngsten iPhone-Generation.Generell ist es um die Jailbreak-Szene aber ruhiger geworden. Das liegt einerseits daran, dass Apple die Daumenschrauben im App Store längst nicht mehr so rigide anzieht wie noch zu Beginn. Auch die Vielfalt der Anwendungen ist deutlich größerer geworden. Auf der anderen Seite wird es auch immer schwieriger, Lücken in der Sicherheits-Architektur zu finden. Die Bereitstellung von Jailbreaks binnen Tagen nach dem Release einer neuen iOS-Version gibt es schon lange nicht mehr.
Siehe auch:
Thema:
Videos zum iPhone
- iPhone 17 vs. iPhone 17e: Lohnt sich der Aufpreis von 250 Euro?
- iPhone 17: Mit diesem Zubehör steigert ihr den Nutzen enorm
- Handgemachte Magie: Weihnachtliche Tierwelt entdeckt das iPhone 17
- OnePlus 15 im Test: Ist es wirklich stärker als das neue iPhone?
- iPhone, Pixel & Galaxy: Aktuelle Smartphone-Flaggschiffe im Vergleich
Apples Aktienkurs
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Massiver Firewall-Hack: Viele der wichtigsten Netze der Welt geknackt
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Microsoft kippt Lizenzmodell: Copilot Cowork mit Verbrauchsabrechnung
- Projekt Nova: Firefox führt neue Roadmap ein, das steckt dahinter
- "Rennen" geht weiter: Microsoft arbeitet an Fix für Zero-Day-Lücke
- Nintendo-Hack: Spielekonzern verweigert die Lösegeldzahlung
- WoW Classic Plus: Dataminer finden Hinweise auf Projekt Camelot
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen