Grumpy Cat: Besitzer der Meme-Katze überziehen das Netz mit Klagen
Tardar Sauce, besser bekannt unter ihrem Meme-Namen Grumpy Cat, war die wahrscheinlich bekannteste Katze der Welt. Die aufgrund eines genetischen Defekts kleine und dauerhaft mürrisch dreinblickende Katze ist auch zwei Jahre nach ihrem Tod ein Thema.
Es gibt wohl kaum einen aktiven Internet-Nutzer, der Grumpy Cat nicht kennt: Die Katze Tardar Sauce ist zwar vor knapp zwei Jahren verstorben, das hindert deren ehemalige Besitzer aber nicht daran, an Grumpy Cat-Merchandise und -Lizenzen ordentlich zu verdienen. Eine weitere "Verdienstquelle" sind Klagen, denn die Urheberrechte an Grumpy Cat werden ohne Pardon durchgesetzt.
Denn die Inhaber der Marke Grumpy Cat verkaufen auf ihrer Webseite so ziemlich alles, was man sich nur vorstellen kann: T-Shirts, Tassen, Bücher, Comics, Plüschtiere, Socken, Badeanzüge, Stifte und, und, und. Es ist nicht bekannt, wie viel die ehemalige Katzenmutter Tabatha Bundesen und ihre Familie mit diesen Artikeln verdient, es dürfte aber nicht wenig sein.
Und man will auch keinesfalls ein Stück dieses Kuchens teilen: Denn man ist bereits in Vergangenheit gegen die unautorisierte Nutzung von Grumpy Cat-Trademarks vorgegangen. Nun ist es wieder einmal so weit: Denn laut einem Bericht von TorrentFreak hat die Grumpy Cat Limited aktuell gleich 13 Klagen eingereicht - mehr als je zuvor.
Beklagt werden vor allem Verkäufer von nicht autorisierten Grumpy Cat-Artikeln auf und über Seiten wie Amazon, Aliexpress und eBay. Die Namen der Beklagten tauchen in den öffentlich verfügbaren Gerichtsdokumenten nicht auf, klar ist aber, dass alle Grumpy Cat-Artikel verkauft haben. Grund für das Weglassen der Namen ist aber nicht der Umstand, dass man sich um deren Sicherheit oder ähnliches sorgt, die Grumpy Cat Limited will verhindern, dass sich diese davonmachen und ihre Shops woanders aufziehen.
Denn die Inhaber der Marke Grumpy Cat verkaufen auf ihrer Webseite so ziemlich alles, was man sich nur vorstellen kann: T-Shirts, Tassen, Bücher, Comics, Plüschtiere, Socken, Badeanzüge, Stifte und, und, und. Es ist nicht bekannt, wie viel die ehemalige Katzenmutter Tabatha Bundesen und ihre Familie mit diesen Artikeln verdient, es dürfte aber nicht wenig sein.
Und man will auch keinesfalls ein Stück dieses Kuchens teilen: Denn man ist bereits in Vergangenheit gegen die unautorisierte Nutzung von Grumpy Cat-Trademarks vorgegangen. Nun ist es wieder einmal so weit: Denn laut einem Bericht von TorrentFreak hat die Grumpy Cat Limited aktuell gleich 13 Klagen eingereicht - mehr als je zuvor.
Beklagt werden vor allem Verkäufer von nicht autorisierten Grumpy Cat-Artikeln auf und über Seiten wie Amazon, Aliexpress und eBay. Die Namen der Beklagten tauchen in den öffentlich verfügbaren Gerichtsdokumenten nicht auf, klar ist aber, dass alle Grumpy Cat-Artikel verkauft haben. Grund für das Weglassen der Namen ist aber nicht der Umstand, dass man sich um deren Sicherheit oder ähnliches sorgt, die Grumpy Cat Limited will verhindern, dass sich diese davonmachen und ihre Shops woanders aufziehen.
Erfolg ist fraglich
In den Klagen geht es nicht nur darum, Verfügungen gegen die Verkäufer zu erwirken, man verlangt auch Schadenersatz. Genauer gesagt will man zwei Millionen Dollar für jeden einzelnen Verstoß, insgesamt dürfte das hunderte Nutzer bzw. Fälle betreffen. Ob man damit durchkommt, ist aber eine andere Frage. Denn bei früheren Klagen wurden diese in dieser Form und vor allem Höhe abgewiesen, bei den Schadenersatz-Forderungen holte man sich zumeist Abfuhren ein.
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