TikTok-Verkauf: Nach dem Trump-Drama folgt nun das Abstellgleis

Das chinesische auf Videos spezialisierte soziale Netzwerk TikTok geriet 2020 ins Visier des ehemaligen Präsidenten Donald Trump und wurde ge­zwungen, das US-Geschäft zu verkaufen. Doch die Regierung Biden hat es nicht so eilig damit, den beschlossenen Verkauf durchzuwinken.
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Es ist nicht genau bekannt, warum sich Donald Trump so sehr auf ein durch Lipsync-Videos bekannt gewordenes Social Network eingeschossen hat. So mancher vermutet aber, dass das daran lag, dass eine ältere Dame, die als "TikTok-Oma" internationale Bekanntschaft erlangte, dafür gesorgt hat, dass eine große Wahlkampfveranstaltung Trumps vor weitgehend leeren Rängen stattgefunden hat. Und das habe den Zorn Trumps nach sich gezogen.

Trump ordnete jedenfalls an, dass das US-Geschäft verkauft werden müsse, wenn das Netzwerk weiterhin in den USA agieren will. Es folgte eine längere Suche nach einem Käufer und auch Microsoft zählte zu den Interessenten. Letztlich bekamen Oracle und der Handelsriese Walmart den Zuschlag.

Trump-Entscheidungen unter der Lupe

Diese Plan wurde nun aber vorerst verschoben, und zwar auf unbestimmte Zeit. Grund dafür ist laut Wall Street Journal, dass die neue Regierung von Präsident Joe Biden die Entscheidungen von Donald Trump gründlich unter die Lupe nehmen will. Dazu zählen auch die angeblichen bzw. potenziellen Sicherheitsrisiken, die von chinesischen Unternehmen ausgehen sollen. Denn das war auch im Fall von TikTok der offizielle Grund für die Schritte der Trump-Regierung.

TikTok gehört zwar dem chinesischen Unternehmen ByteDance, das soziale Netzwerk hat aber stets dementiert, dass man je Daten an die chinesische Regierung weitergeben würde. Hinzu kommt, dass die für Nordamerika relevanten Server ohnehin in den USA stehen. Viele Experten sahen deshalb die angebliche Sicherheitsbedrohung als allenfalls hypothetisch an. So wie es derzeit aussieht, wird der Deal aber ohnehin abgeblasen, denn so richtig glücklich war damit ohnehin niemand.
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