Vodafone: 3G-Abschaltung wird konkreter - das passiert mit den Nutzern
Der Mobilfunkbetreiber Vodafone sieht bei der bevorstehenden Abschaltung der 3G-Sendeanlagen keine nennenswerten Probleme mehr. Bis zum endgültigen End-Termin wird sich ohnehin kaum noch jemand in die alten Anlagen einbuchen.
Schon im letzten Frühjahr hatte das 3G-Netz am gesamten transportierten Mobile-Datenvolumen bei Vodafone nur noch einen Anteil von 5 Prozent. Wie das Unternehmen nun mitteilte, ist der Wert jetzt auf 2,5 Prozent gesunken. Insofern ist man inzwischen zuversichtlich, dass es nahezu keinen Kunden geben wird, der die für Ende Juni 2021 geplante völlige Abschaltung dieser Infrastruktur überhaupt mitbekommen wird.
Aktuell gibt es laut Vodafone auch noch einen kleinen Teil an Nutzern, die Datenverbindungen über 3G bekommen und noch gar keinen Zugang zum 4G-Netz haben. Deren Anteil an den Usern ist aber in den letzten Monaten von drei auf nun nur noch zwei Prozent gesunken. Die betroffenen Kunden dürften im Laufe der kommenden Monate noch allesamt auf neuere Standards umgestellt werden.
Darüber hinaus läuft natürlich vor allem der 5G-Ausbau auf Hochtouren. Vodafone kann hier noch nicht mit dem Marktführer Deutsche Telekom mithalten und muss daher noch nachlegen. Um besser voranzukommen, will man im Frühjahr auch mehr Frequenzen im LTE-2100-Band zum Einsatz bringen, für die man bei der letzten Auktion der Bundesnetzagentur Lizenzen erworben hat.
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Aktuell gibt es laut Vodafone auch noch einen kleinen Teil an Nutzern, die Datenverbindungen über 3G bekommen und noch gar keinen Zugang zum 4G-Netz haben. Deren Anteil an den Usern ist aber in den letzten Monaten von drei auf nun nur noch zwei Prozent gesunken. Die betroffenen Kunden dürften im Laufe der kommenden Monate noch allesamt auf neuere Standards umgestellt werden.
Mehr Frequenzen für 4G und 5G
Die durch die 3G-Abschaltung frei werdenden Frequenzbereiche sollen umgehend für 4G-Verbindungen genutzt werden. Insofern müssen die betroffenen Nutzer auch nicht befürchten, dass sie nicht in Reichweite eines 4G-Senders liegen, wenn die Umschaltung erfolgt. Vergewissern sollte man sich lediglich, dass man nicht mit einem zu alten Smartphone unterwegs ist - aber Modelle ohne 4G-Option sollten ohnehin kaum noch zu finden sein.Darüber hinaus läuft natürlich vor allem der 5G-Ausbau auf Hochtouren. Vodafone kann hier noch nicht mit dem Marktführer Deutsche Telekom mithalten und muss daher noch nachlegen. Um besser voranzukommen, will man im Frühjahr auch mehr Frequenzen im LTE-2100-Band zum Einsatz bringen, für die man bei der letzten Auktion der Bundesnetzagentur Lizenzen erworben hat.
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