EU warnt: Telekom-Kunden aktuell verstärkt Ziel von Phishing-Attacken

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Betrüger geben sich derzeit mit gefälschten E-Mail-Adressen als EU-Mitarbeiter aus, die ein Corona-Soforthilfepaket anpreisen. Die E-Mails sind Phishing-Attacken, gegen die vor allem die Telekom ihren Kundinnen und Kunden wenig Schutz bietet. Alle, die derzeit eine E-Mail mit einem Angebot zu Soforthilfen währende der Co­ro­na-Pan­de­mie erhalten, sollten diese mit äußerster Vorsicht behandeln. Die EU-Kommission warnt in einer offiziellen Pres­se­mit­tei­lung, dass sich Kriminelle als Kommissionsmitarbeiter aus­ge­ben und es auf sensible Daten ihrer Opfer abgesehen haben. Betroffen davon sind offenbar vor allem Kundinnen und Kun­den der Telekom.

EU: Telekom Schuld am Erfolg der Betrüger

Mit einem gefälschten Antragsformular für die "Corona-Überbrückungshilfe II für Un­ter­neh­men, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen" wird versucht, die Empfänger hinters Licht zu führen. Dass speziell Telekom-Nutzer betroffen sind, ist laut der EU-Kom­mis­sion auf folgenden Umstand zurückzuführen: "Die Empfängerinfrastruktur hinter T-Online führt offenbar keine Herkunftsprüfung der betrügerischen Emails durch." Es wird eindringlich davor gewarnt, diese E-Mails überhaupt erst zu öffnen.

Gefälschte Formulare als Köder

Im Detail läuft die Phishing-Attacke wie folgt ab: Mit gefälschten, jedoch offiziell wirkenden "@ec.europa.eu"-Absender-Domains geben sich die Kriminellen als Mitarbeiter der Europäischen Kommission aus und stellen EU-Coronahilfen, einen Corona-"Weihnachtsbonus" oder "Über­brü­ckungs­geld II" in Aussicht. So wollen sie die Betroffenen dazu verführen, ein For­mu­lar auszufüllen und an eine andere - nicht @ec.europa.eu - E-Mail-Adresse zu versenden. Wer dies tut, wird zum Phishing-Opfer.

Offizielle E-Mail-Konten nur nachgeahmt, nicht gehackt

Die EU-Kommission betont, dass dabei "keine E-Mail-Konten der Europäischen Kommission gehackt, sondern von Kriminellen nachgeahmt" werden. Dies könne nur dann geschehen, "wenn die Infrastruktur des Empfängers dieser bösartigen Mails keine Herkunftsüberprüfung mittels "Sender Policy Framework", kurz SPF durchführt". Tatsächlich ist die Ursache des Problems aber, dass das SPF nicht die normale Absenderadresse einer E-Mail, also das was in der "Von"-Zeile erscheint, sondern nur die "Envelope-From"-Adresse prüft, welche für den Nutzer nicht sichtbar ist. Somit kann ein anderer Absender als in Wirklichkeit vorgetäuscht werden.

Bereits im Juli und Oktober seien laut EU-Kommission ähnliche E-Mails für angebliche Co­ro­na­hil­fen verschickt worden. Nach Anzeige bei der Polizei wurde die entsprechende Do­main gesperrt. Die Telekom kündigte indes an, Gegenmaßnahmen zur Lösung des Problems ein­zu­lei­ten.

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