PlayStation 5: Sony bannt Spieler für "Exploit" der PS Plus Collection
Die PS5 bietet zum Start einige sehr gute Spiele, allen voran Spider-Man: Miles Morales, Demon's Souls und Drittanbieter-Hits wie Assassins's Creed Valhalla. Doch die PS5 eignet sich auch bestens zum Nachholen einiger PS4-Hits. Doch hier sollte man nur zu offiziellen Wegen greifen.
Derzeit spricht auch die Gaming-Welt von Abo-Diensten, vor allem Microsofts Xbox Game Pass Ultimate sorgt für Furore. Doch auch Sony hat ein überaus interessantes Angebot, nämlich PlayStation Plus und genauer gesagt die darin enthaltene PS Plus Collection.
Den Preis kann man sicherlich als fair bezeichnen, dennoch versuchen offenbar einige, Zugang noch günstiger zu bekommen. Wie GamerBraves berichtet, verkaufen Nutzer in Asien ihre PS5-Zugänge über ein Art Account-Sharing bzw. einen Weg, den Zugang zur PlayStation Plus Collection zu erlangen.
Bisher sind uns noch keine Berichte zu Ohren gekommen, dass dieser Exploit auch außerhalb Asiens zum Einsatz kam, dennoch sollte man vorsichtig sein, sollte man jemals auf etwas Ähnliches stoßen - denn auch zwei Monate sind keine milde Strafe.
20 PS4-Top-Spiele für die PS5
Diese Sammlung bietet im Rahmen des Plus-Abonnements 20 hochwertige PlayStation 4-Spiele an, darunter Uncharted 4: A Thief's End, Bloodborne, God of War, The Last of Us Remastered und Detroit: Become Human. Diese sind nicht nur im Abo inklusive, sie bieten auf der PS5 auch einige Verbesserungen, allen voran kürzeres Ladezeiten und optimierte Framerates. Kurz gesagt: Für PlayStation-Spieler ist das sicherlich ein lohnendes Angebot, denn PS Plus ist ab 8,99 Euro pro Monat zu haben und günstiger, je länger man sich bindet (aktuell 24,99 für drei Monate und 44,99 Euro für zwölf Monate).Den Preis kann man sicherlich als fair bezeichnen, dennoch versuchen offenbar einige, Zugang noch günstiger zu bekommen. Wie GamerBraves berichtet, verkaufen Nutzer in Asien ihre PS5-Zugänge über ein Art Account-Sharing bzw. einen Weg, den Zugang zur PlayStation Plus Collection zu erlangen.
Banns für Verkäufer und Käufer
Dabei handelt es sich um eine Art Exploit, doch Sony geht seit kurzem mit aller Schärfe dagegen vor. Denn man bannt nicht nur die Verkäufer permanent, sondern auch die Kunden dieser Methode. Letztere haben immerhin Glück im Unglück, denn hier ist die Sperre nicht dauerhaft, sondern gilt nur für zwei Monate.Bisher sind uns noch keine Berichte zu Ohren gekommen, dass dieser Exploit auch außerhalb Asiens zum Einsatz kam, dennoch sollte man vorsichtig sein, sollte man jemals auf etwas Ähnliches stoßen - denn auch zwei Monate sind keine milde Strafe.
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