Notebook-Pläne für 2021: Endlich bessere Kameras & 5G-Unterstützung
Die Hersteller von Notebooks stellen sich für das kommende Jahr auf eine Reihe von Neuerungen ein, mit denen sie auf die aktuelle Entwicklung des Marktes reagieren wollen. Zum einen sollen 5G-Modems Einzug halten, andererseits aber auch zusätzliche Kameras.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes in mehreren Artikeln berichtet, reagieren die Hersteller von mobilen PCs zunehmend auf neu entstehende Anforderungen auf Seiten der Kundschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei neben dem Ausbau der 5G-fähigen Mobilfunknetze auch die weiter andauernde Coronavirus-Pandemie, wegen der sich die Hersteller auf veränderte Interessen der Kunden einstellen.
Außerdem haben die Hersteller begonnen, die Freigabe für entsprechende 5G-fähige Konfigurationen durch die Zulasungsbehörden wie die amerikanische FCC zu erlangen. Anfangs rechnen die Vertragsfertiger vor allem mit Verkäufen in die USA und nach China, da der Ausbau der 5G-Netze außerhalb dieser Regionen noch in den Kinderschuhen steckt.
Weil gerade von Firmenkunden und Menschen, die derzeit von Zuhause aus arbeiten, offenbar immer größeres Interesse kommt, bereiten einige Markenanbieter von Notebooks für 2021 offenbar auch die Einführung von Geräten vor, bei denen sowohl auf der Innen-, als auch auf der Außenseite des Display-Deckels eine Kamera integriert wird. Auch die Integration einer zusätzlich Ultraweitwinkel-Kamera neben der meist schwachen "Webcam" ist angedacht.
Für die Kunden soll sich daraus eine größere Flexibilität bei der Verwendung ihrer Laptops ergeben, da diese immer häufiger für Videokonferenzen oder Online-Präsentationen verwendet werden. Es bleibt zu hoffen, dass die Notebook-Anbieter damit endlich auf die seit Jahren andauernde Kritik an den meist gering auflösenden und eher lichtschwachen Frontkameras ihrer Geräte reagieren und in dieser Hinsicht nachbessern.
Nicht nur mehr Leistung, sondern auch mehr Features
Einerseits haben die großen Vertragsfertiger bereits begonnen, die Integration von 5G-Modems in den von ihnen im Auftrag vieler großer Marken gebauten Notebooks zu planen. Unter anderem haben sie Software eingekauft, die bei der optimalen Platzierung von 5G-Antennen in den Gehäusen der Geräte hilft.Außerdem haben die Hersteller begonnen, die Freigabe für entsprechende 5G-fähige Konfigurationen durch die Zulasungsbehörden wie die amerikanische FCC zu erlangen. Anfangs rechnen die Vertragsfertiger vor allem mit Verkäufen in die USA und nach China, da der Ausbau der 5G-Netze außerhalb dieser Regionen noch in den Kinderschuhen steckt.
Weil gerade von Firmenkunden und Menschen, die derzeit von Zuhause aus arbeiten, offenbar immer größeres Interesse kommt, bereiten einige Markenanbieter von Notebooks für 2021 offenbar auch die Einführung von Geräten vor, bei denen sowohl auf der Innen-, als auch auf der Außenseite des Display-Deckels eine Kamera integriert wird. Auch die Integration einer zusätzlich Ultraweitwinkel-Kamera neben der meist schwachen "Webcam" ist angedacht.
Für die Kunden soll sich daraus eine größere Flexibilität bei der Verwendung ihrer Laptops ergeben, da diese immer häufiger für Videokonferenzen oder Online-Präsentationen verwendet werden. Es bleibt zu hoffen, dass die Notebook-Anbieter damit endlich auf die seit Jahren andauernde Kritik an den meist gering auflösenden und eher lichtschwachen Frontkameras ihrer Geräte reagieren und in dieser Hinsicht nachbessern.
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