Für AirPods-Kopien gehalten:
Zoll beschlagnahmt 2000 OnePlus Buds
Die US-amerikanische Zollbehörde US Borders and Custom Protection vermeldete vergangene Nacht einen großen "Erfolg": Man teilte mit, dass man aus Hongkong 2000 gefälschte Apple-Kopfhörer abfangen konnte. Das Problem: Das waren keine AirPods, sondern OnePlus Buds.
Mitte Juli hat der chinesische Hersteller OnePlus seine ersten True-Wireless-Kopfhörer vorgestellt und diese erinnern vor allem in der weißen Version an die AirPods von Apple. Die OnePlus Buds sehen in den Farben Nord Blue sowie Grau durchaus anders aus, in Weiß sind aber Verwechslungen zu den Apple-Ohrhörern kein großes Wunder.
So mancher spricht sogar von AirPods-Klonen, chinesischen Herstellern wird überhaupt gerne vorgeworfen, bei Apple-Produkten sehr genau hinzusehen. Andere verteidigen die Designs und meinen, dass solche Kopfhörer nun mal nicht allzu viele unterschiedliche Formfaktoren erlauben.
So sehen die weißen OnePlus Buds aus
Wie dem auch sei: In der vergangenen Nacht tweetete die US Borders and Custom Protection (CBP) stolz, dass man vor kurzem auf dem New Yorker John F. Kennedy International Airport 2000 gefälschte AirPods abfangen konnte, diese stammten aus Hongkong. Wären diese echt, dann hätte sie einen Wert von 398.000 Dollar gehabt, so das CBP im Tweet (via Cnet).
In Wirklichkeit beträgt der Warenwert jedoch 158.000 Dollar und das kann man deshalb so genau sagen, weil es keine AirPods sind, sondern eben OnePlus Buds. An dieser Stelle möge der Leser selbst entscheiden, für wen die Sache peinlicher ist: Für den US-Zoll, der ganz offensichtlich den Kopfhörer-Markt nicht gut genug kennt oder für OnePlus, wo man sich tatsächlich sehr von Apple "inspirieren" hat lassen.
So mancher spricht sogar von AirPods-Klonen, chinesischen Herstellern wird überhaupt gerne vorgeworfen, bei Apple-Produkten sehr genau hinzusehen. Andere verteidigen die Designs und meinen, dass solche Kopfhörer nun mal nicht allzu viele unterschiedliche Formfaktoren erlauben.
So sehen die weißen OnePlus Buds aus
Wie dem auch sei: In der vergangenen Nacht tweetete die US Borders and Custom Protection (CBP) stolz, dass man vor kurzem auf dem New Yorker John F. Kennedy International Airport 2000 gefälschte AirPods abfangen konnte, diese stammten aus Hongkong. Wären diese echt, dann hätte sie einen Wert von 398.000 Dollar gehabt, so das CBP im Tweet (via Cnet).
"Wachsam und engagiert"
Das CBP hat dazu sogar eine Pressemitteilung verfasst, dort schreibt man mit förmlich stolzer Brust: "Das Abfangen dieser gefälschten Ohrhörer spiegelt direkt die Wachsamkeit und das Engagement der CBP-Beamten für den Missionserfolg täglich wider."In Wirklichkeit beträgt der Warenwert jedoch 158.000 Dollar und das kann man deshalb so genau sagen, weil es keine AirPods sind, sondern eben OnePlus Buds. An dieser Stelle möge der Leser selbst entscheiden, für wen die Sache peinlicher ist: Für den US-Zoll, der ganz offensichtlich den Kopfhörer-Markt nicht gut genug kennt oder für OnePlus, wo man sich tatsächlich sehr von Apple "inspirieren" hat lassen.
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Ted Lasso: Apple TV zeigt den Trailer zu Staffel 4 der Comedyserie
- Matchbox: Apple TV zeigt den Trailer zur Actionkomödie mit John Cena
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- Mayday: Apple zeigt den Trailer zu Actionkomödie mit Ryan Reynolds
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Apples umfangreiche Produkt-Roadmap für Smart Home: Das steht an
- Aus für WMIC: Microsoft killt Windows-Tool nach 25 Jahren endgültig
- Windows-11-Bug nach August-Patchday: KB5121003 sorgt für Abstürze
- DayFrame: Ex-Microsoft-Entwickler baut neue Outlook-Alternative
- Windows ISO-Update: Frische Defender-Pakete für Neuinstallation
- Cloud-Act-Risiko: Bayern zahlt 360 Millionen Euro für Microsoft und Co.
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen