Xbox: IBM-Prozessoren für neue Microsoft-Konsole
Die nächste Microsoft-Konsole wird IBM mit Prozessoren und Chipsätzen bestücken. Die Hersteller kündigen jetzt an, bei der Hardware-Entwicklung des Xbox-Nachfolgers kooperieren zu wollen.
Dazu hat Microsoft auch ein Lizenz-Abkommen mit IBM unterzeichnet. Die Technologie für die kommende Konsole aus dem Hause Microsoft soll auf IBM-Chips basieren, von denen der weltgrößte Software-Hersteller eine "beispiellose" Spiel-Erfahrung verspricht.
Grundlage der Zusammenarbeit sollen Programme für den Xbox-Nachfolger sein, die Microsoft bereits entwickelt. Mit der Entscheidung für IBM als weiteren Hardware-Lieferanten für die kommende Xbox ist unter anderem ATI aus dem Rennen.
Mitte August hatte die kanadische Grafikkarten-Schmiede einen Vertrag mit
Microsoft über die Entwicklung der 3D-Einheit für die "Xbox 2" unterzeichnet.
Mit Xbox-Zulieferer Nvidia will Microsoft offenbar nicht mehr zusammenarbeiten.
News-Submiter: edragon
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