Disney+ statt Kino: Disney "sehr zufrieden" mit dem Start von Mulan
Die Coronakrise hat die ganze Welt verändert, das betrifft insbesondere auch die Filmwelt. Denn Kinos sind vielerorts immer noch geschlossen bzw. von einem regulären Massenbetrieb weit entfernt. Die Filmstudios müssen zu Alternativen greifen und das klappt auch bestens.
Aktuelle Filme, die auf Streaming-Diensten ihr Debüt geben statt in Kinos: Darüber wurde bereits vor dem Ausbruch der Coronakrise immer wieder diskutiert. Gemacht wurde es selten, wenn überhaupt, dann von Netflix und teils unter Ausschluss vom Oscar-Zirkus. Corona hat aber diese Entwicklung auch bei den großen Filmstudios aber massiv beschleunigt, einfach deshalb, weil keine Alternativen möglich waren, da die Kinos überall zu waren und immer noch sind.
Und das machen offenbar auch viele: Denn wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, zeigte sich Disney Chief Financial Officer Christine McCarthy glücklich mit den ersten Ergebnissen des Streaming-Debüts von Mulan. "Wir sind sehr zufrieden mit dem, was wir gesehen haben", sagte McCarthy und verwies dabei auf die Zahlen des Startwochenendes.
Konkrete Zahlen gibt es dazu nicht, denn im Gegensatz zu den Kinoeinnahmen sind jene von Disney+ nicht öffentlich verfügbar. Der Zuschauer-Tracking-Anbieter Samba TV schätzt aber, dass mehr als 1,1 Millionen US-Haushalte 30 Dollar bezahlt haben, um Mulan zwischen Freitag und Montag in den eigenen vier Wänden zu sehen. Das würde US-Einnahmen in Höhe von 33,5 Millionen Dollar bedeuten.
Siehe auch: Disney+ bringt neuen "Mulan" noch 2020 ohne Zusatzkosten
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Disney hat die Plattform dafür
Auch Disney musste die Realverfilmung des Zeichentrickstreifens Mulan (1998) aus dem Kino abziehen und ins Streaming übersiedeln. Der Medienkonzern tut sich hier auch durchaus leicht, da man mit Disney+ auch die passende Plattform hat. Mulan ist aber anfangs wohlgemerkt nicht im Streaming-Angebot von Disney+ inklusive, sondern muss extra bezahlt werden. Wer das in China spielende Action-Märchen sehen will, der muss einen Aufpreis in Höhe von 22 Euro bezahlen.Und das machen offenbar auch viele: Denn wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, zeigte sich Disney Chief Financial Officer Christine McCarthy glücklich mit den ersten Ergebnissen des Streaming-Debüts von Mulan. "Wir sind sehr zufrieden mit dem, was wir gesehen haben", sagte McCarthy und verwies dabei auf die Zahlen des Startwochenendes.
Konkrete Zahlen gibt es dazu nicht, denn im Gegensatz zu den Kinoeinnahmen sind jene von Disney+ nicht öffentlich verfügbar. Der Zuschauer-Tracking-Anbieter Samba TV schätzt aber, dass mehr als 1,1 Millionen US-Haushalte 30 Dollar bezahlt haben, um Mulan zwischen Freitag und Montag in den eigenen vier Wänden zu sehen. Das würde US-Einnahmen in Höhe von 33,5 Millionen Dollar bedeuten.
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