Call of Duty: Preis für PS5- und Xbox Series X-Spiele steigt auf 70$
Die nächsten Konsolen stehen vor der Tür und bis auf zwei "Details" ist auch schon alles zu Xbox Series X und PS5 bekannt. Das sind aber wichtige Punkte, nämlich Termin und Preis. Zu letzterem zeichnet sich auch etwas anderes ab, nämlich eine Preissteigerung bei den Spielen.
Daraufhin entbrannte eine Preisdiskussion und viele Entwickler und Branchenkenner verwiesen auf den Umstand, dass sich die Preise seit sehr langer Zeit nicht erhöht hätten und das längst überfällig wäre.
Immerhin: Die 70-Dollar-Version wird die Möglichkeit bieten, das Spiel auch auf PS4 und Xbox One nutzen zu können, um später auf die Next-Gen-Konsolen zu wechseln. Damit kann man aber dennoch feststellen, dass es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis alle Publisher die Preise kategorisch für AAA-Spiele auf 70 Euro erhöhen werden.
Das ist unvermeidlich, denn die Spielepreise sind seit 15 Jahren nicht angepasst worden. Schon alleine aus Inflationsgründen: Denn würde man diese aus- bzw. dazurechnen, dann würden Spiele heute knapp 75 Dollar/Euro kosten.
Siehe auch: Videospiele werden teurer - Preise von 70 Euro sind unvermeidlich
2k Games machte den Anfang
Vor einigen Wochen tauchten Berichte über erste Publisher auf, die die Preise für ihre Next-Generation-Spiele erhöhen wollten bzw. werden. 2K Games machte im Juli den Anfang und gab bekannt, dass NBA 2K21 für die Konsolen der nächsten Generation zehn Dollar bzw. Euro mehr kosten werde, also 70 Dollar/Euro - die am 4. September erscheinende PlayStation 4- und Xbox One-Version des Spiels schlägt hingegen mit rund 60 Euro zu Buche.Daraufhin entbrannte eine Preisdiskussion und viele Entwickler und Branchenkenner verwiesen auf den Umstand, dass sich die Preise seit sehr langer Zeit nicht erhöht hätten und das längst überfällig wäre.
Ubisoft verzichtet (vorerst)
Anfang August meldete sich dann mit Ubisoft ein Großer des Geschäfts zu Wort und teilte mit, dass man die Preise nicht erhöhen wird - zumindest vorerst nicht. Denn der französische Publisher sprach explizit vom diesjährigen Weihnachtsgeschäft, eine Erhöhung im nächsten Jahr ist also durchaus denkbar.Call of Duty zieht mit
Nun hat sich ein weiterer Publisher zu Wort gemeldet und das ist nicht irgendjemand, sondern einer der weltgrößten. Denn im Zuge der Vorstellung von Call of Duty: Black Ops Cold War wurde bekannt (via The Next Web), dass der Mitte November erscheinende Activision-Shooter für PS5 und Xbox Series X 69,99 Dollar kosten wird.Immerhin: Die 70-Dollar-Version wird die Möglichkeit bieten, das Spiel auch auf PS4 und Xbox One nutzen zu können, um später auf die Next-Gen-Konsolen zu wechseln. Damit kann man aber dennoch feststellen, dass es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis alle Publisher die Preise kategorisch für AAA-Spiele auf 70 Euro erhöhen werden.
Das ist unvermeidlich, denn die Spielepreise sind seit 15 Jahren nicht angepasst worden. Schon alleine aus Inflationsgründen: Denn würde man diese aus- bzw. dazurechnen, dann würden Spiele heute knapp 75 Dollar/Euro kosten.
Siehe auch: Videospiele werden teurer - Preise von 70 Euro sind unvermeidlich
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