500.000 Account-Sperren und trotzdem ruinieren Cheater Warzone
Weit verbreitete Cheats machen Call of Duty Warzone seit dem Launch zu einem hart umkämpften Kriegsschauplatz zwischen Entwicklern und Betrügern. Seit Anfang des Jahres hat die Schlagzahl der Account-Sperren stark zugenommen, eine Lösung ist aber nicht in Sicht.
Hodge ist nach diesen emotionalen Worten aber auch sehr bemüht darum zu betonen, dass man die Schlagzahl im Kampf gegen solche Machenschaften deutlich erhöht. So teilte Raven Software jüngst mit, dass man an einem einzigen Tag 30.000 Account-Sperren verhängt hatte. Activision hatte zuletzt im April darüber informiert, dass man seit Start des Spiels 475.000 Accounts gebannt hatte, damit steigt die Gesamtzahl auf über eine halbe Million. Kritiker sehen in dieser Zahl aber eine Nebelkerze, schließlich ist der Verlust des Accounts bei einem kostenlosen Spiel doch oft für die Betroffenen sehr leichter zu verschmerzen und ein neuer sehr schnell angelegt.
"Aber was ich sagen kann, ist, dass es nicht um eine einzelne Sache geht. Es ist eine umfassende Anstrengung für uns, um sicherzustellen, dass wir der Community die beste Erfahrung bieten, die sie haben kann", so Activision-Präsident Rob Kostich jüngst gegenüber BBC.
Auch die Entwickler selbst regen sich über die Cheater auf
Mit über 100 Millionen Spielern ist Call of Duty: Warzone für Entwickler Raven Software und Publisher Activision ein großer Erfolg. Das Free-to-Play Battle Royale zieht deshalb auf und neben dem Schlachtfeld alle möglichen Betrüger wie magisch an. Über ein Jahr nach dem Launch muss der Kreativdirektor Amos Hodge jetzt in einem Interview mit VGC eingestehen, dass Cheater den Spielspaß weiterhin deutlich mindern. "Niemand hasst die Cheater mehr als wir. Wir machen diese Inhalte für die Spieler und während sie sich darüber aufregen, dass es ihr Spiel ruiniert hat, rege ich mich darüber auf, dass es einige der besten Arbeiten, die ich in meinem Leben gemacht habe, ruiniert. Diese aktuelle Lage 'stört uns mehr als alle anderen'", ist sich der Entwickler sicher.Hodge ist nach diesen emotionalen Worten aber auch sehr bemüht darum zu betonen, dass man die Schlagzahl im Kampf gegen solche Machenschaften deutlich erhöht. So teilte Raven Software jüngst mit, dass man an einem einzigen Tag 30.000 Account-Sperren verhängt hatte. Activision hatte zuletzt im April darüber informiert, dass man seit Start des Spiels 475.000 Accounts gebannt hatte, damit steigt die Gesamtzahl auf über eine halbe Million. Kritiker sehen in dieser Zahl aber eine Nebelkerze, schließlich ist der Verlust des Accounts bei einem kostenlosen Spiel doch oft für die Betroffenen sehr leichter zu verschmerzen und ein neuer sehr schnell angelegt.
Die Lösung ist nicht einfach
Wie Activision im Februar mitteilte, kämpfe man in Warzone gegen "Aimbots, Wallhacks, Trainer, Stat-Hacks, Textur-Hacks, Leaderboard-Hacks, Injektoren, Hex-Editoren und jegliche Software von Drittanbietern, die zur Manipulation von Spieldaten oder Speicher verwendet wird". Dabei greife man auch zum Mittel des Hardware-Banns, um gegen Wiederholungs- und Serientäter vorzugehen. Zu guter Letzt sei es aber auch dem Feedback aus der Community zu verdanken, dass viele Cheater überführt werden können."Aber was ich sagen kann, ist, dass es nicht um eine einzelne Sache geht. Es ist eine umfassende Anstrengung für uns, um sicherzustellen, dass wir der Community die beste Erfahrung bieten, die sie haben kann", so Activision-Präsident Rob Kostich jüngst gegenüber BBC.
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