Premiere: Zappenduster für Schwarzseher
Seitdem werden
die Premiere Programme sowohl im Kabelnetz als auch über Satellit
ausschließlich mit dem neuen System Nagravision verschlüsselt. Alle
Schwarzseher, die Premiere bislang mit gefälschten oder manipulierten
Smartcards gesehen haben, sind damit vom Empfang der Programme
ausgeschlossen.
"Das ist ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von Premiere", sagte Kofler. "Mit der Abschaltung von betacrypt haben wir das letzte große Kapitel der Vergangenheit abgeschlossen. Die Zukunft von Premiere hat heute begonnen." In der Vergangenheit sei er sich wie der Geschäftsführer eines Juweliergeschäftes vorgekommen, dessen Schaufensterscheibe eingeschlagen war. "Jetzt haben wir eine einbruchssichere Panzerverglasung - und niemand bedient sich an unserer Auslage, ohne zu zahlen." Nach Erfahrungen in anderen europäischen Ländern geht Kofler davon aus, dass der Wechsel des Verschlüsselungssystems sich in den Abonnentenzahlen widerspiegeln wird. Bis zu 20 Prozent der bisherigen schätzungsweise rund eine Million Schwarzseher werden demnach in den kommenden sechs Monaten zu regulären Premiere Abonnenten werden. "Sie haben ja bereits in der Vergangenheit für Premiere gezahlt, leider nur an die falschen Adressen: an die Kartendealer", sagte Kofler. Er warnte nachdrücklich vor Piratenkarten und Software-Angeboten, die auf dem Schwarzmarkt und im Internet angeboten werden. "Wer diese wirkungslosen Wundermittel kauft, fällt auf plumpe Betrüger herein und macht sich obendrein strafbar." (ots)
"Das ist ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von Premiere", sagte Kofler. "Mit der Abschaltung von betacrypt haben wir das letzte große Kapitel der Vergangenheit abgeschlossen. Die Zukunft von Premiere hat heute begonnen." In der Vergangenheit sei er sich wie der Geschäftsführer eines Juweliergeschäftes vorgekommen, dessen Schaufensterscheibe eingeschlagen war. "Jetzt haben wir eine einbruchssichere Panzerverglasung - und niemand bedient sich an unserer Auslage, ohne zu zahlen." Nach Erfahrungen in anderen europäischen Ländern geht Kofler davon aus, dass der Wechsel des Verschlüsselungssystems sich in den Abonnentenzahlen widerspiegeln wird. Bis zu 20 Prozent der bisherigen schätzungsweise rund eine Million Schwarzseher werden demnach in den kommenden sechs Monaten zu regulären Premiere Abonnenten werden. "Sie haben ja bereits in der Vergangenheit für Premiere gezahlt, leider nur an die falschen Adressen: an die Kartendealer", sagte Kofler. Er warnte nachdrücklich vor Piratenkarten und Software-Angeboten, die auf dem Schwarzmarkt und im Internet angeboten werden. "Wer diese wirkungslosen Wundermittel kauft, fällt auf plumpe Betrüger herein und macht sich obendrein strafbar." (ots)
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