Fitness- und Smartwatches:
Stiftung Warentest findet viele Schwächen
Die Stiftung Warentest hat sich in der neuesten Print-Ausgabe 07/20 ausführlich mit Fitnesstrackern und Smartwatches beschäftigt. Wenn es dabei um ihre angepriesenen Fitness-Eigenschaften geht, überzeugen dabei nur wenige.
Das Urteil der Warentester schon einmal vorweg: Die Apple Watch gewinnt zwar in dem Vergleich, hat aber deutliche Mängel in der Datenschutzerklärung - zudem ist sie mit Abstand das teuerste Gerät im Vergleich. Das Thema Datenschutz ist in dem Test sowieso ein großes Thema. "Beim Datenschutz haben fast alle Lücken", schreiben die Warentester. Im Einzelnen geht der Bericht aber nicht auf diese Lücken ein.
Alle reinen Fitnesstracker haben dagegen grundlegende Probleme beim Messen und Berechnen von Werten gezeigt. Zwar motivieren die Angaben die Träger zumeist, glauben die Warentester, aber häufig sind es eher "Fantasiewerte". Aber es gibt auch lobenswerte Ausnahmen und die müssen gar nicht teuer sein. Das Honor Band 5 für unter 40 Euro misst laut dem neuen Test "zumindest einige Werte richtig", heißt es in dem Bericht. Dazu gehört der Puls beim Radfahren, der Kalorienverbrauch beim Joggen und Gehen sowie die Strecke beim Gehen und Schwimmen. Insgesamt schneidet aber auch das Honor Band 5 nur mit einem "Befriedigend" ab.
Die Stiftung Warentest untersuchte unter anderem die Genauigkeit von Pulsmessung, sowie von gemessenen Streckenlängen und errechneten Kalorienverbrauch. Dabei gab es die größten Probleme, viele funktionieren außerdem auch nur mit einem gekoppelten Smartphone einigermaßen korrekt. Zudem fließen Handhabung, Stoß- und Fallfestigkeit, Datenschutz und Sicherheit mit in den Test ein. Abwertungen gibt es zudem noch zum Beispiel für Schadstoffe und für Sicherheitsprobleme.
Ernüchterndes Ergebnis
25 Geräte wurden nun teilweise erneut geprüft. Gut sind nur drei von ihnen - und nur zwei Smartwatches liefern dabei stimmige Werte, zum einen die Apple Watch 5 ("Gut", Note 1,8) und zum anderen die Garmin Forerunner 245 Music ("Gut", Note 2,2).Alle reinen Fitnesstracker haben dagegen grundlegende Probleme beim Messen und Berechnen von Werten gezeigt. Zwar motivieren die Angaben die Träger zumeist, glauben die Warentester, aber häufig sind es eher "Fantasiewerte". Aber es gibt auch lobenswerte Ausnahmen und die müssen gar nicht teuer sein. Das Honor Band 5 für unter 40 Euro misst laut dem neuen Test "zumindest einige Werte richtig", heißt es in dem Bericht. Dazu gehört der Puls beim Radfahren, der Kalorienverbrauch beim Joggen und Gehen sowie die Strecke beim Gehen und Schwimmen. Insgesamt schneidet aber auch das Honor Band 5 nur mit einem "Befriedigend" ab.
Die Stiftung Warentest untersuchte unter anderem die Genauigkeit von Pulsmessung, sowie von gemessenen Streckenlängen und errechneten Kalorienverbrauch. Dabei gab es die größten Probleme, viele funktionieren außerdem auch nur mit einem gekoppelten Smartphone einigermaßen korrekt. Zudem fließen Handhabung, Stoß- und Fallfestigkeit, Datenschutz und Sicherheit mit in den Test ein. Abwertungen gibt es zudem noch zum Beispiel für Schadstoffe und für Sicherheitsprobleme.
Thema:
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