"Muss geschlossen werden":
Fehler nach Update ärgert Outlook-Nutzer
Microsoft hat in einem Support-Beitrag auf einen Fehler hingewiesen, der Nutzern des jüngsten Outlook-Updates begegnen kann, die eine Speicherung per PST nutzen. Der Bug zwingt zum Schließen des Programms, bis zu einem Update hilft nur ein Eingriff in die Registry.
Outlook macht Ärger
Laut erster Analyse des Windows-Experten Woody Leonard schlägt das Reparatur-Tool fehl, weil es scheinbar versucht, PST-Dateien zu reparieren, die nicht beschädigt sind. Leonard stellt in seinem Bericht fest, dass Outlook mit OST-Dateien wohl nicht von dem Fehler betroffen ist und vermutet einen Zusammenhang mit dem jüngsten kumulativen Update für Windows 10. Microsoft bestätigt aktuell nur, dass eine Lösung des Problems in Zusammenarbeit von Outlook- und Windows-Team erarbeitet wird. "Eine anfängliche Client Lösung finden Sie in der Insider-Beta Version 13004.10000", so das Unternehmen. Allerdings sei zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht absehbar, "ob der primäre Fix von Outlook oder Windows kommen wird".
Aktuell nur per Registry-Hack lösbar
Für die Problemumgehung müssen folgenden Aktionen ausgeführt werden:
"LastCorruptStore"= "C:\\Users\\user. REDMOND\\AppData\\Local\\Microsoft\\Outlook\\ * * * ENTSPRECHENDE EMAIL-ADRESSE * * * "
"PromptRepair"= DWORD: 00000001
Bei Outlook klemmt es richtig, Microsoft arbeitet an einer Lösung
"Bei einer Ihrer Dateien ist ein Fehler aufgetreten und Outlook muss geschlossen werden": Mit dieser unschönen Meldung werden aktuell einige Nutzer von Outlook begrüßt, die ein Update auf Version 2005 Build 12827.20268 oder höher durchgeführt haben. Besonders ärgerlich für Betroffene: Zwar folgt auf diese Meldung der Hinweis "Möglicherweise kann Outlook Ihre Dateiprobleme beheben. Klicken Sie auf OK, um das Reparaturtool für den Posteingang auszuführen", wie Betroffene im Microsoft Forum berichten, bringt das aber keine Lösung für die Fehlermeldung.
Outlook macht Ärger
Laut erster Analyse des Windows-Experten Woody Leonard schlägt das Reparatur-Tool fehl, weil es scheinbar versucht, PST-Dateien zu reparieren, die nicht beschädigt sind. Leonard stellt in seinem Bericht fest, dass Outlook mit OST-Dateien wohl nicht von dem Fehler betroffen ist und vermutet einen Zusammenhang mit dem jüngsten kumulativen Update für Windows 10. Microsoft bestätigt aktuell nur, dass eine Lösung des Problems in Zusammenarbeit von Outlook- und Windows-Team erarbeitet wird. "Eine anfängliche Client Lösung finden Sie in der Insider-Beta Version 13004.10000", so das Unternehmen. Allerdings sei zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht absehbar, "ob der primäre Fix von Outlook oder Windows kommen wird".
Aktuell nur per Registry-Hack lösbar
Registry Hack hilft
Für Nutzer, die sich eine Anpassung von Registry-Einträgen zutrauen - Microsoft warnt wie immer vor möglichen schwerwiegenden Problemen - liefert der Konzern einen vorläufigen Lösungsansatz:Für die Problemumgehung müssen folgenden Aktionen ausgeführt werden:
- Mit der rechten Maustaste auf die Windows Starttaste klicken und dann auf Ausführen auswählen.
- Geben Sie im Feld Öffnen regedit ein, und wählen Sie dann OK aus.
- Erweitern Sie im linken Bereich Computer und erweitern Sie dann HKEY_CURRENT_USER \software\microsoft\office\16.0\outlook\pst
- Löschen Sie im PST-Schlüssel die nachstehenden Registrierungsschlüssel und starten Sie Outlook danach erneut:
"LastCorruptStore"= "C:\\Users\\user. REDMOND\\AppData\\Local\\Microsoft\\Outlook\\ * * * ENTSPRECHENDE EMAIL-ADRESSE * * * "
"PromptRepair"= DWORD: 00000001
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