Benchmark-Leak: Nvidia GeForce RTX 3080 lässt die Muskeln spielen
Zur nächsten Generation der Nvidia GeForce RTX-Familie, Codename Ampere, gibt es nun eine konkrete Leistungseinschätzung. Das derzeitige Consumer-Topmodell GeForce RTX 2080 Ti wird klar von den kommenden High-End-Varianten für das Desktop-Segment übertrumpft.
Fragen hinterlassen zudem die durch den 3DMark-Leak vorliegenden Taktraten der neuen Nvidia-Grafiklösung. Für den GPU-Takt ruft die Software 1935 Megahertz, für den Speichertakt unverhältnismäßig hohe 6000 Megahertz auf. Bei letzterem könnte es sich laut der Quelle schlicht und einfach um einen Fehler aufgrund noch nicht finaler Grafikkartentreiber handeln. Oder aber um einen brandneuen Speichertyp wie etwa GDDR6X, der vom 3DMark nicht erkannt werden konnte. Für GDDR6 gibt 3DMark bis zu 2000 Megahertz aus.
Der 1935 Megahertz Boost-Takt für die GPU wäre andererseits nur unwesentlich höher verglichen mit dem, was mit aktuellen Grafikchips der GeForce RTX 2000-Serie möglich ist. Eventuell betreibt der Hersteller in diesem Bereich bis zur Markteinführung der GPU also noch etwas Feintuning.
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Dreimal GA102 für GeForce RTX 3000-Serie
Einem aktuellen Bericht nach plant Nvidia zunächst, eine Ampere-GPU mit der Bezeichnung GA102 in drei unterschiedlichen Ausbaustufen anzubieten. Diese Chipvarianten sollen jeweils auf der GeForce RTX 3090, GeForce RTX 3080 Ti und der GeForce RTX 3080 zum Einsatz kommen, wobei die Grafikkartenbezeichnungen noch nicht verifiziert werden konnten. Die Speicherausstattung der drei Modelle wird je mit 24, 12 respektive 10 Gigabyte VRAM angegeben, was mit früheren Gerüchten übereinstimmt und ein klares Plus gegenüber den bisher erhältlichen Consumer-Grafikkarten von Nvidia darstellen würde.3DMark-Ergebnis vielversprechend, Fragen bleiben
Bei HardwareLeaks ist zudem ein aussagekräftiges Ergebnis des anspruchsvollen DirectX-12-Render-Tests Time Spy aus der Benchmark Suite 3DMark einzusehen. Dieses wird einem der genannten drei kommenden GeForce RTX 3000-Modellen zugeordnet und liegt gut 30 Prozent über dem einer RTX 2080 Ti Founders Edition. Wahrscheinlich handelt es sich um Testwerte für die GeForce RTX 3080, wobei es dafür aber noch keine Bestätigung gibt.
Fragen hinterlassen zudem die durch den 3DMark-Leak vorliegenden Taktraten der neuen Nvidia-Grafiklösung. Für den GPU-Takt ruft die Software 1935 Megahertz, für den Speichertakt unverhältnismäßig hohe 6000 Megahertz auf. Bei letzterem könnte es sich laut der Quelle schlicht und einfach um einen Fehler aufgrund noch nicht finaler Grafikkartentreiber handeln. Oder aber um einen brandneuen Speichertyp wie etwa GDDR6X, der vom 3DMark nicht erkannt werden konnte. Für GDDR6 gibt 3DMark bis zu 2000 Megahertz aus.
Der 1935 Megahertz Boost-Takt für die GPU wäre andererseits nur unwesentlich höher verglichen mit dem, was mit aktuellen Grafikchips der GeForce RTX 2000-Serie möglich ist. Eventuell betreibt der Hersteller in diesem Bereich bis zur Markteinführung der GPU also noch etwas Feintuning.
Zweite Jahreshälfte wird interessant für Nvidia gegen AMD
Die Ungereimtheiten einmal ausgeklammert, lassen die vorliegenden Daten auf ein echtes Ausrufezeichen von Nvidia später in diesem Jahr hoffen. Insbesondere sofern derlei Ergebnisse schon von einer RTX 3080, also nicht der schnellsten GPU im künftigen Lineup, erreicht werden können. Spannend wird es 2020 für PC-Spieler außerdem, da AMD seinerseits mit der neuen RDNA-2-Architektur erstmals seit längerem wieder im High-End-Segment des Grafikkartenmarktes mitmischen möchte.Download Nvidia GeForce - Grafiktreiber (Windows 10) Download Nvidia GeForce - Grafiktreiber (Windows 7/8) Download Tiny Nvidia Update Checker
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