Google Meet: Eigene Hintergründe & neue Blur-Funktion in Entwicklung
Google hat seinen Videochat-Dienst Meet aktualisiert und mit zwei neuen Features ausgestattet. Mit dem Service ist es demnächst möglich, eigene Hintergrundbilder und eine Blur-Funktion zu nutzen. Die Premium-Funktionen sollen noch bis September kostenlos zur Verfügung stehen.
Aus der offiziellen G Suite-Roadmap geht hervor, dass Google Meet bald über zwei weitere, nützliche Features verfügen wird. Laut Techradar ist es zukünftig möglich, den Hintergrund seiner eigenen Webcam-Aufnahme mit einem beliebigen Bild oder Video zu ersetzen. Alternativ kann der eigene Hintergrund unkenntlich gemacht werden. Hierfür kommt ein sogenannter Blur-Filter zum Einsatz. Damit erscheint der Hintergrund verschwommen, sodass die anderen Nutzer keine Details mehr erkennen können.
Das entsprechende Update soll sowohl für die Desktop-Version als auch für die mobile App des Dienstes veröffentlicht werden. Momentan befinden sich die Funktionen in Entwicklung. Wann die Aktualisierung erscheint, ist unklar.
Im April hatte Google bekanntgegeben, dass die Premium-Funktionen von Meet bis Ende September kostenlos verwendet werden können. Ursprünglich sollten die Features nur bis zum 1. Juli ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung stehen. Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich der Suchmaschinenkonzern allerdings dazu entschlossen, das Angebot um zwei Monate zu verlängern. Nach dem 30. September 2020 muss der Nutzer ein kostenpflichtiges Abonnement erwerben, um Google Meet weiterhin nutzen zu können. Für das Business-Produkt mit allen Premium-Funktionen werden stolze 23 Euro im Monat fällig.
Das entsprechende Update soll sowohl für die Desktop-Version als auch für die mobile App des Dienstes veröffentlicht werden. Momentan befinden sich die Funktionen in Entwicklung. Wann die Aktualisierung erscheint, ist unklar.
Meet konkurriert mit Zoom und Teams
Mit Google Meet möchte der Suchmaschinenkonzern anderen Plattformen wie Zoom und Microsoft Teams Konkurrenz entgegensetzen. Erst vor kurzem hat das Unternehmen seinen Videochat-Dienst in die Mail-App Gmail integriert, sodass sich Konferenzen nun wesentlich einfacher starten lassen. An einer Besprechung können bis zu 250 Personen teilnehmen. In der Galerie werden bis zu 16 Nutzer gleichzeitig angezeigt.Im April hatte Google bekanntgegeben, dass die Premium-Funktionen von Meet bis Ende September kostenlos verwendet werden können. Ursprünglich sollten die Features nur bis zum 1. Juli ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung stehen. Aufgrund der Corona-Pandemie hat sich der Suchmaschinenkonzern allerdings dazu entschlossen, das Angebot um zwei Monate zu verlängern. Nach dem 30. September 2020 muss der Nutzer ein kostenpflichtiges Abonnement erwerben, um Google Meet weiterhin nutzen zu können. Für das Business-Produkt mit allen Premium-Funktionen werden stolze 23 Euro im Monat fällig.
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