Vodafone: Ein Jahr nach 5G-Auktion läuft Netzausbau auf Hochtouren
Vor einem Jahr wurde die Versteigerung neuer Funkfrequenzen abgeschlossen, die den Betrieb von 5G-Infrastrukturen für den Mobilfunk ermöglichen sollen. Die Funkbänder sind inzwischen schon an zahlreichen Orten im Einsatz und der Netzausbau läuft auf Hochtouren.
Wie der Netzbetreiber Vodafone anlässlich dessen heute mitteilte, habe man bereits rund 500 Antennen für das neue Netz freigeschaltet. "Unsere Techniker bauen weiter. In diesem Jahr versorgen wir hierzulande eine Fläche größer als die Niederlande mit 5G", kommentierte Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. Rund zehn Millionen Verbraucher sollen so bis zum Jahresende erreicht werden können - was natürlich voraussetzen würde, dass diese 5G-Verträge bei Vodafone und entsprechende Endgeräte besitzen.
Technisch muss bis dahin aber noch einiges mit dem Netz passieren. Die steigende Routine der Techniker bei der Umrüstung der Anlagen soll es auch möglich machen, dass zum kommenden Jahreswechsel rund 8000 5G-Antennen im Netz Vodafones geschaltet sind. Die wachsende Infrastruktur wird nach Ansicht des Vodafone-Managers dann auch erst nach und nach zeigen, welche neuen Anwendungen sich auf dem Netz etablieren werden. Heute ist erst ein Bruchteil dessen zu sehen, was diverse innovative Anbieter zukünftig hervorbringen werden, ist er sich sicher.
Voraussetzung ist ansonsten auf Seiten der Nutzer aber auch die Verfügbarkeit von Smartphones mit 5G-Funktionalität. Diese gibt es nicht nur im Premium-Segment. Vodafone bietet beispielsweise das Oppo Find X2 Lite selbst an, das für unter 250 Euro zu haben ist. Insgesamt stehen bei dem Netzbetreiber direkt zwölf Endgeräte zur Auswahl.
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Technisch muss bis dahin aber noch einiges mit dem Netz passieren. Die steigende Routine der Techniker bei der Umrüstung der Anlagen soll es auch möglich machen, dass zum kommenden Jahreswechsel rund 8000 5G-Antennen im Netz Vodafones geschaltet sind. Die wachsende Infrastruktur wird nach Ansicht des Vodafone-Managers dann auch erst nach und nach zeigen, welche neuen Anwendungen sich auf dem Netz etablieren werden. Heute ist erst ein Bruchteil dessen zu sehen, was diverse innovative Anbieter zukünftig hervorbringen werden, ist er sich sicher.
Vodafone: 5G kommt an Berlins Bade-Region der Dahme-Seen
Nicht nur in der Stadt
Während das LTE-Netz vor einigen Jahren im Grunde in den Metropolregionen startete und von dort nach und nach aus den Städten hinauswuchs, baut Vodafone seine 5G-Infrastruktur von Beginn an auch gleich im ländlichen Raum aus. Hier profitiert man von der Verfügbarkeit der Frequenzen im 700-Megahertz-Band, die zwar etwas geringere Bandbreiten ermöglichen, dafür aber größere Flächen abdecken und besser in Gebäude vordringen. "Vor allem in ländlichen Regionen ist 5G in Kombination mit dem mobilen Router Gigacube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen sehr beliebt", erklärte Vodafones Technik-Chef Gerhard Mack.Voraussetzung ist ansonsten auf Seiten der Nutzer aber auch die Verfügbarkeit von Smartphones mit 5G-Funktionalität. Diese gibt es nicht nur im Premium-Segment. Vodafone bietet beispielsweise das Oppo Find X2 Lite selbst an, das für unter 250 Euro zu haben ist. Insgesamt stehen bei dem Netzbetreiber direkt zwölf Endgeräte zur Auswahl.
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