Leak: Googles erster richtiger Android TV-Dongle und seine Oberfläche
Google arbeitet, und das ist schon länger bekannt, an einem eigenen TV-Dongle, der eine Alternative zu den bekannten Chromecasts bieten soll. Statt nur Streaming-Empfänger zu sein, soll das neue Gerät mit dem Codenamen 'Sabrina' eine eigene Android-basierte Oberfläche mitbringen.
Wie XDA-Developers berichtet, liegen jetzt erstmals offizielle Marketing-Bilder des neuen Google-eigenen Dongles vor, der mit Android TV bzw. dessen umbenannter Version namens Google TV laufen soll. Das Gerät entspricht optisch einem in eine Pillenform gestreckten Chromecast und wird einfach über ein kurzes Kabel mit dem HDMI-Anschluss des Fernsehers oder Monitors verbunden.
Die Bilder und der Codename des Android-basierten TV-Dongles von Google entstammen den Kollegen zufolge der Vorabversion eines Firmware-Pakets für das Gerät, das ihnen von einem Forenmitglied zugespielt wurde. Zu dem kleinen TV-Dongle liegen darüber hinaus auch Bilder einer Fernbedienung und der Benutzeroberfläche des Geräts selbst vor.
An der Fernbedienung findet der Nutzer neben den üblichen Wippen für die Bedienung der Oberfläche auch noch eine Taste für die Aktivierung des integrierten Google Assistant, ein dazugehöriges Mikrofon und einen IR-Blaster, über den die Programmierbarkeit gewährleistet wird. Bisher ist unklar, welchen Namen der "Sabrina"-Dongle in seiner Vermarktung tragen soll, zuletzt war jedoch in anderen Berichten davon die Rede, dass Google das Gerät als Teil seiner Google Nest-Serie vertreiben wolle.
Die Bilder von XDA zeigen unter anderem auch das Ende des Einrichtungsprozederes für den neuen TV-Dongle von Google. Diese enthalten unter anderem ein automatisch wechselndes "Karussell" von Inhalten eines Anbieters, wobei noch offen ist, ob sich daran seit der Erstellung des diesem Leak zugrundeliegenden Firmware-Images im Oktober 2019 nicht noch etwas am Design geändert hat.
Neben den Marketing-Bildern und den Bildern der Oberfläche enthielt das Firmware-Paket auch Hinweise auf die Verwendung einer Plattform des Herstellers AMLogic, wie sie in vielen anderen derartigen Geräten zu finden ist. Außerdem ist von Unterstützung für Dolby Vision die Rede. Wann der neue Google TV-Dongle mit vollem Android TV in den Handel kommt, ist derzeit noch unklar. Aktuell kommt es aufgrund der weltweiten Lage abseits der Technologie-Industrie offenbar zu Verschiebungen in Googles Zeitplanung.
Die Bilder und der Codename des Android-basierten TV-Dongles von Google entstammen den Kollegen zufolge der Vorabversion eines Firmware-Pakets für das Gerät, das ihnen von einem Forenmitglied zugespielt wurde. Zu dem kleinen TV-Dongle liegen darüber hinaus auch Bilder einer Fernbedienung und der Benutzeroberfläche des Geräts selbst vor.
An der Fernbedienung findet der Nutzer neben den üblichen Wippen für die Bedienung der Oberfläche auch noch eine Taste für die Aktivierung des integrierten Google Assistant, ein dazugehöriges Mikrofon und einen IR-Blaster, über den die Programmierbarkeit gewährleistet wird. Bisher ist unklar, welchen Namen der "Sabrina"-Dongle in seiner Vermarktung tragen soll, zuletzt war jedoch in anderen Berichten davon die Rede, dass Google das Gerät als Teil seiner Google Nest-Serie vertreiben wolle.
Die Bilder von XDA zeigen unter anderem auch das Ende des Einrichtungsprozederes für den neuen TV-Dongle von Google. Diese enthalten unter anderem ein automatisch wechselndes "Karussell" von Inhalten eines Anbieters, wobei noch offen ist, ob sich daran seit der Erstellung des diesem Leak zugrundeliegenden Firmware-Images im Oktober 2019 nicht noch etwas am Design geändert hat.
Neben den Marketing-Bildern und den Bildern der Oberfläche enthielt das Firmware-Paket auch Hinweise auf die Verwendung einer Plattform des Herstellers AMLogic, wie sie in vielen anderen derartigen Geräten zu finden ist. Außerdem ist von Unterstützung für Dolby Vision die Rede. Wann der neue Google TV-Dongle mit vollem Android TV in den Handel kommt, ist derzeit noch unklar. Aktuell kommt es aufgrund der weltweiten Lage abseits der Technologie-Industrie offenbar zu Verschiebungen in Googles Zeitplanung.
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