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AMD legt Ryzen 3 1200 neu auf
AMD hat nicht nur im Highend-Bereich viel zu bieten, auch bei seinem günstigsten Prozessor legt der Hersteller Hand an, um ihm mit einer runderneuerten Version noch einmal neues Leben einzuhauchen. Der neue Ryzen 3 1200 setzt auf 12 nm-Architektur, der Preis bleibt klein.
Die kleinen aber feinen Unterschiede setzen sich dann auch bei einem Blick unter die Haube fort. AMD lässt den neuen Ryzen 3 1200 jetzt nach 12-nm-Technik fertigen. Damit bekommen Kunden hier dieselbe Architektur geboten, die das Unternehmen mit der 2000. Serie eingeführt hat. Der Prozessor fällt damit nicht mehr ins Zen, sondern ins Zen+-Lager, hat also auch einen verbesserten Cache zu bieten.
Ein Blick in unseren WinFuture-Preisvergleich zeigt, dass der neue Ryzen 3 1200 mit einem Preis von 55 Euro in seiner Kategorie konkurrenzlos günstig ist. Sollen es vier Kerne ohne integrierte Grafikeinheit sein, kommt man aktuell nicht um das AMD-Einsteiger-Produkt herum.
Mit neuer Strukturbreite sorgt AMD für frischen Wind beim Ryzen 3 1200
Es muss nicht immer eine neue Modellnummer sein, manchmal reicht es auch, still und heimlich Anpassungen vorzunehmen - solang dabei kein schlechteres Produkt herauskommt. So oder ähnlich fällt das Motto bei AMD rund um die Neuauflage des Ryzen 3 1200 aus. Für Kunden ist der aktuell günstigste Vier-Kern-Prozessor aber trotzdem mit einer neuen Produktcode erkennbar. War das alte Modell mit YD1200BBAEBOX gekennzeichnet, findet sich bei der Neuauflage die Kennzeichnung YD1200BBAFBOX.Die kleinen aber feinen Unterschiede setzen sich dann auch bei einem Blick unter die Haube fort. AMD lässt den neuen Ryzen 3 1200 jetzt nach 12-nm-Technik fertigen. Damit bekommen Kunden hier dieselbe Architektur geboten, die das Unternehmen mit der 2000. Serie eingeführt hat. Der Prozessor fällt damit nicht mehr ins Zen, sondern ins Zen+-Lager, hat also auch einen verbesserten Cache zu bieten.
Vier Kerne gibt es nicht günstiger
Bei den weiteren offiziellen Spezifikationen hat der neue Ryzen 3 1200 seinem Vorgänger aber nichts voraus, wird aber wohl dank geringerer Strukturbreite die angegebenen Taktraten besser auf allen Kernen erreichen können. Die vier Kerne beherrschen kein Multithreading und können laut AMD weiterhin 3,1 bis 3,4 GHz erreichen, der L3-Cache verbleibt bei 8 MB, Sockel ist weiterhin der AM4.Ein Blick in unseren WinFuture-Preisvergleich zeigt, dass der neue Ryzen 3 1200 mit einem Preis von 55 Euro in seiner Kategorie konkurrenzlos günstig ist. Sollen es vier Kerne ohne integrierte Grafikeinheit sein, kommt man aktuell nicht um das AMD-Einsteiger-Produkt herum.
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