Vodafone soll auch Corona-Aktion bringen:
Freie Social-Dienste für alle
Der Mobilfunk-Betreiber Vodafone hat im Gegensatz zu den anderen Anbietern noch keine Sonderaktionen gestartet, mit denen Nutzer die Corona-Krise besser bewältigen können sollen. Das könnte sich aber bald ändern.
Dem Blogger Carsten Knobloch sollen Informationen vorliegen, wonach das Unternehmen vor allem Unterstützung für die nun beginnende Zeit des weitgehenden Kontaktverbots liefern will. Demnach plane man bei dem Netzbetreiber, die Nutzung von Social Media-Diensten weitgehend freizugeben, damit die Anwender besser miteinander in Verbindung bleiben können.
Um die Verbreitung des Corona-Virus zu bremsen, ist es aus Sicht von Experten in erster Linie nötig, die Kontakte unter den Bürgern auf ein Minimum herunterzufahren. Dem folgen auch die nun beschlossenen Regelungen, die gestern in Abstimmung zwischen Ländern und Bundesregierung beschlossen wurden. In der Folge ist zu erwarten, dass die Nutzer noch viel stärker als bisher auf die verschiedenen Social Media-Dienste und ihre Messenger zurückgreifen werden.
Die Pässe sind Vodafones Variante, mit denen die Netzneutralität zu Gunsten des Marketings beseitigt wird. Inhaber eines Passes für eine bestimmte Dienste-Gruppe können dann Angebote, die mit Vodafone entsprechende Vereinbarungen getroffen haben, nutzen, ohne dass das monatlich verfügbare Datenvolumen davon beeinträchtigt würde. Entsprechend können sich Vodafone-Kunden nach dem offiziellen Start der genannten Sonderaktion darauf freuen, Kontakte über Social Media-Dienste zu pflegen, ohne in Datenprobleme zu laufen.
Um die Verbreitung des Corona-Virus zu bremsen, ist es aus Sicht von Experten in erster Linie nötig, die Kontakte unter den Bürgern auf ein Minimum herunterzufahren. Dem folgen auch die nun beschlossenen Regelungen, die gestern in Abstimmung zwischen Ländern und Bundesregierung beschlossen wurden. In der Folge ist zu erwarten, dass die Nutzer noch viel stärker als bisher auf die verschiedenen Social Media-Dienste und ihre Messenger zurückgreifen werden.
Pass als wahrscheinliche Lösung
Wie genau Vodafone seine Freigabe umsetzen wird, ist natürlich erst zu sehen, wenn das Unternehmen sich auch offiziell äußert. Allerdings ist es durchaus wahrscheinlich, dass man einfach die Social-Pässe für einen begrenzten Zeitraum kostenlos an alle Kunden vergibt. Damit wäre der Aufwand, eine entsprechende Sonderaktion durchführen zu können, auf recht überschaubarem Niveau zu halten.Die Pässe sind Vodafones Variante, mit denen die Netzneutralität zu Gunsten des Marketings beseitigt wird. Inhaber eines Passes für eine bestimmte Dienste-Gruppe können dann Angebote, die mit Vodafone entsprechende Vereinbarungen getroffen haben, nutzen, ohne dass das monatlich verfügbare Datenvolumen davon beeinträchtigt würde. Entsprechend können sich Vodafone-Kunden nach dem offiziellen Start der genannten Sonderaktion darauf freuen, Kontakte über Social Media-Dienste zu pflegen, ohne in Datenprobleme zu laufen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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