iPhone 11: Apple kauft wegen hoher Nachfrage mehr Prozessoren
Apple hat seinen Prozessorfertiger TSMC aufgefordert, die Produktion der aktuellen CPUs der Apple A-Serie deutlich zu erhöhen. Der US-Computerkonzern will so dafür sorgen, dass man die höher als erwartet ausgefallene Nachfrage rund um die neuen iPhones besser bedienen kann.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg unter Berufung auf Quellen aus der Lieferkette berichtet, will Apple von der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) in diesem Quartal deutlich mehr Prozessoren für seine iPhone-Modelle fertigen lassen. Hintergrund ist die hohe Nachfrage, heißt es.
Nachdem Apple vor einiger Zeit bereits seine Fertigungspartner angewiesen hat, die Stückzahlen zu erhöhen, legt man jetzt auch bei der CPU-Produktion nach. Besonders das iPhone 11 mit seinem LCD-Bildschirm war der Motor hinter der gestiegenen Nachfrage, heißt es. Darüber hinaus profitiert TSMC als Vertragsfertiger angeblich von der bevorstehenden Einführung des Nachfolgers des iPhone SE.
Das günstigere iPhone-Modell soll schon im Februar in Produktion gehen, bevor dann wohl bereits im März mit einer offiziellen Markteinführung zu rechnen ist. Auch dieses deutlich günstigere neue Apple-Smartphone wird bisherigen Erkenntnissen zufolge die gleiche Apple A13-Plattform nutzen, die auch in den Geräten der Apple iPhone 11-Serie verbaut wird. Für den taiwanesischen Auftragsproduzenten TSMC kommen die gestiegenen Bestellungen von Apple zu einem Zeitpunkt, an dem der Wegfall des Großkunden Huawei droht, weil die US-Regierung neue Sanktionen gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller plant.
Günstigstes iPhone 11 besonders beliebt
Die neuen Modelle der Serien iPhone 11 und iPhone 11 Pro wurden nach ihrer Einführung im Herbst 2019 offenbar sehr gut angenommen, wobei sie sich vor allem in China einer großen Beliebtheit erfreuen. Gerade dort verkaufen sie sich deutlich besser als ihre Vorgänger aus dem Jahr 2018, obwohl den Geräten nach wie vor Unterstützung für die in China bereits vergleichsweise weit ausgebauten 5G-Mobilfunknetze fehlt.Nachdem Apple vor einiger Zeit bereits seine Fertigungspartner angewiesen hat, die Stückzahlen zu erhöhen, legt man jetzt auch bei der CPU-Produktion nach. Besonders das iPhone 11 mit seinem LCD-Bildschirm war der Motor hinter der gestiegenen Nachfrage, heißt es. Darüber hinaus profitiert TSMC als Vertragsfertiger angeblich von der bevorstehenden Einführung des Nachfolgers des iPhone SE.
Das günstigere iPhone-Modell soll schon im Februar in Produktion gehen, bevor dann wohl bereits im März mit einer offiziellen Markteinführung zu rechnen ist. Auch dieses deutlich günstigere neue Apple-Smartphone wird bisherigen Erkenntnissen zufolge die gleiche Apple A13-Plattform nutzen, die auch in den Geräten der Apple iPhone 11-Serie verbaut wird. Für den taiwanesischen Auftragsproduzenten TSMC kommen die gestiegenen Bestellungen von Apple zu einem Zeitpunkt, an dem der Wegfall des Großkunden Huawei droht, weil die US-Regierung neue Sanktionen gegen den chinesischen Smartphone-Hersteller plant.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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