ECS Liva Z3 Plus: Ultrakompakte Mini-PCs mit neuen Intel-CPUs & WiFi6
Die ECS Liva-Serie aus kleinen aber durchaus leistungsfähigen Desktop-PCs bekommt anlässlich der CES 2020 erneut Zuwachs. ECS hat im Vorfeld der Messe die technischen Daten der vor einigen Monaten erstmals gezeigten neuen Mini-PCs veröffentlicht.
Mit dem ECS Liva Z3 Plus will man auf der CES den offiziellen Startschuss für die Einführung der neuen Produktreihe geben. Das System ist mit einer Grundfläche von rund 12 x 12 Zentimetern extrem kompakt gehalten und bietet dennoch die neuen Intel "Comet Lake"-Prozessoren der U-Serie, welche hier mit bis zu vier Kernen und hoch bis zum Core i7 verbaut werden.
Den ECS Liva Z3 Plus gibt es einmal in flach...
Der Liva Z3 Plus ist als Barebone-System geplant und kann mit bis zu 32 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher ausgerüstet werden. Die normale Version bietet einen M.2-Slot mit Platz für eine PCIe-NVMe-SSD, während ECS zusätzlich auch noch ein "Plus"-Modell anbietet, in dem man dank einer Art doppelstöckigen Gehäuse auch noch eine Festplatte oder SSD im 2,5-Zoll-Formfaktor unterbringen kann.
...und einmal zweistöckig mit Platz für eine Festplatte und mehr Ports
Die neuen Kleinstrechner haben zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, einen MiniDisplayPort, einen HDMI-2.0-Ausgang sowie drei USB-3.1-Anschlüsse im großen USB-A-Format. Hinzu kommen auch noch ein USB-3.1-Port im Type-C-Stil und ein Klinkenanschluss als kombinierter Audio-Aus- und -Eingang. Beim höher gebauten ECS Liva Z3E Plus sind außerdem auch noch zwei COM-Ports und ein optionaler HDMI-Eingang vorhanden, wobei letzterer den Einsatz des Systems zur Videoaufzeichnung ermöglicht.
Die beiden RAM-Slots können wahlweise mit DDR4-2400- oder DDR4-2600-Speicher bestückt werden und auch der M.2-Slot lässt sich mit 2242er- oder 2280er-SSDs flexibel bestücken. Ebenfalls lobenswert ist, dass ECS hier direkt ab Werk WiFi6 und Bluetooth 5.0 unterstützt, so dass nach dem 802.11ax-Standard gefunkt werden kann. Der Hersteller verspricht außerdem Support für 4K-Videoausgabe, Amazon Alexa Spracheingabe und die Möglichkeit zum Einsatz von Intel Optane-Speicher.
Wie üblich kann ECS zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Angaben über die Verfügbarkeit und die Preisgestaltung des neuen Liva Z3(E) Plus machen.
Den ECS Liva Z3 Plus gibt es einmal in flach...
Der Liva Z3 Plus ist als Barebone-System geplant und kann mit bis zu 32 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher ausgerüstet werden. Die normale Version bietet einen M.2-Slot mit Platz für eine PCIe-NVMe-SSD, während ECS zusätzlich auch noch ein "Plus"-Modell anbietet, in dem man dank einer Art doppelstöckigen Gehäuse auch noch eine Festplatte oder SSD im 2,5-Zoll-Formfaktor unterbringen kann.
...und einmal zweistöckig mit Platz für eine Festplatte und mehr Ports
Die neuen Kleinstrechner haben zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, einen MiniDisplayPort, einen HDMI-2.0-Ausgang sowie drei USB-3.1-Anschlüsse im großen USB-A-Format. Hinzu kommen auch noch ein USB-3.1-Port im Type-C-Stil und ein Klinkenanschluss als kombinierter Audio-Aus- und -Eingang. Beim höher gebauten ECS Liva Z3E Plus sind außerdem auch noch zwei COM-Ports und ein optionaler HDMI-Eingang vorhanden, wobei letzterer den Einsatz des Systems zur Videoaufzeichnung ermöglicht.
Die beiden RAM-Slots können wahlweise mit DDR4-2400- oder DDR4-2600-Speicher bestückt werden und auch der M.2-Slot lässt sich mit 2242er- oder 2280er-SSDs flexibel bestücken. Ebenfalls lobenswert ist, dass ECS hier direkt ab Werk WiFi6 und Bluetooth 5.0 unterstützt, so dass nach dem 802.11ax-Standard gefunkt werden kann. Der Hersteller verspricht außerdem Support für 4K-Videoausgabe, Amazon Alexa Spracheingabe und die Möglichkeit zum Einsatz von Intel Optane-Speicher.
Wie üblich kann ECS zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Angaben über die Verfügbarkeit und die Preisgestaltung des neuen Liva Z3(E) Plus machen.
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