Messenger: Anmeldung jetzt nur noch mit Facebook-Account möglich
Schon Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Facebook unterschiedliche Dienste zusammenführen möchte. Jetzt wurde ein erster Schritt in diese Richtung unternommen. Während man sich beim Messenger bisher mit der Nummer anmelden konnte, wird nun ein Facebook-Account benötigt.
Zuvor konnte der Messenger auch ohne ein Facebook-Konto verwendet werden, indem einfach die Rufnummer des benutzten Smartphones angegeben wurde. Das steht jedoch im Widerspruch zum Ziel des Social-Media-Giganten, einen allumfassenden Service anbieten zu können. Auf der offiziellen Hilfeseite wird nun betont, dass für die Nutzung des Messengers ein Facebook-Account erstellt werden muss. Ansonsten ist eine Anmeldung nicht möglich.
Ob die Zusammenlegung demnächst dann auch WhatsApp und Instagram betrifft, ist momentan noch ziemlich offen. Bisher gibt es noch keine Möglichkeit, sich hier mit seinem Facebook-Konto anzumelden. Obwohl Facebook ein gemeinsames Ökosystem für seine Dienste schaffen möchte, sollen sich die Services auch weiterhin wie eigenständige Angebote anfühlen.
Darüber hinaus war Facebook in der Vergangenheit selbst in zahlreiche Datenschutz-Skandale verwickelt. Vor gut einer Woche ist eine Datenbank, die Informationen zu 267 Millionen Facebook-Accounts enthält, öffentlich im Netz aufgetaucht. Neben dem Namen und der Benutzer-ID waren hier die dazugehörigen Telefonnummern eingetragen. Wie die Daten abgerufen werden konnten, bleibt noch offen.
Ob die Zusammenlegung demnächst dann auch WhatsApp und Instagram betrifft, ist momentan noch ziemlich offen. Bisher gibt es noch keine Möglichkeit, sich hier mit seinem Facebook-Konto anzumelden. Obwohl Facebook ein gemeinsames Ökosystem für seine Dienste schaffen möchte, sollen sich die Services auch weiterhin wie eigenständige Angebote anfühlen.
Facebook reagiert auf Twitter-Vorfall
Zusammen mit dem Rauswurf der Rufnummern-Accounts fällt nun aber auch die Option weg, nur über die Telefonnummer nach anderen Nutzern zu suchen. Ein ähnliches Feature hatte vor kurzem bei Twitter für negative Schlagzeilen gesorgt. Einem Sicherheitsforscher war es gelungen, die Rufnummern von 17 Millionen Twitter-Konten herauszufinden.Darüber hinaus war Facebook in der Vergangenheit selbst in zahlreiche Datenschutz-Skandale verwickelt. Vor gut einer Woche ist eine Datenbank, die Informationen zu 267 Millionen Facebook-Accounts enthält, öffentlich im Netz aufgetaucht. Neben dem Namen und der Benutzer-ID waren hier die dazugehörigen Telefonnummern eingetragen. Wie die Daten abgerufen werden konnten, bleibt noch offen.
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