TSMC hat's mächtig eilig: Prozessoren in 5nm ab 2020, 3nm schon 2022
Der weltgrößte Vertragsfertiger für Prozessoren aller Art hat es mächtig eilig. Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC), die unter anderem die Chips für Apple, Huawei, AMD, Nvidia und diverse andere Marken fertigt, will schon Anfang 2020 erstmals Chips im 5-Nanometer-Maßstab in großen Mengen bauen.
Wie TSMC jüngst anlässlich seines jährlichen Supply Chain Management Forums verlauten ließ, soll die kommerzielle Fertigung von Prozessoren mit nur noch fünf Nanometern Strukturbreite bereits in der ersten Jahreshälfte 2020 anlaufen. Bereits 2022 sollen dann erstmals große Stückzahlen von neuen Prozessoren mit nur noch drei Nanometern Strukturbreite verfügbar sein.
TSMC will im Wettrennen um den Spitzenplatz unter den Chipfertigern vor allem mit einem schnellen Wechsel auf noch geringere Strukturbreiten auftrumpfen. Durch die immer kleineren Abstände zwischen den Strukturen auf den Chips ergeben sich wie üblich Vorteile bei der Energieeffizienz und der Leistung, die letztlich zu schnelleren bzw. leistungsfähigeren Endgeräten führen.
Der Chiphersteller ist nach eigenen Angaben schon jetzt in der Lage, bei Prozessoren mit fünf Nanometern Strukturbreite eine höhere Ausbeute in der Produktion zu erzielen als bei seinen 7-nm-Chips, so dass einem Wechsel auf die neue Technologie angeblich kaum noch etwas im Wege steht.
Um seine ehrgeizigen Pläne in die Tat umzusetzen, will TSMC allein 2020 rund 14 bis 15 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seiner Anlagen und neue Systeme stecken und damit wieder die gleichen hohen Summen investieren, wie schon in diesem Jahr. Das Ziel ist es, mit dem Geld die Fertigung von Chips im 7-Nanometer-Maßstab weiter auszubauen und gleichzeitig die kommerzielle Fertigung von 5nm-Prozessoren zu starten.
Im ersten Quartal 2020 wird außerdem ein neues Forschungszentrum für die Arbeit an Prozessoren mit nur noch drei Nanometern Strukturbreite eingerichtet. Die Einweihung ist für das Jahr 2021 geplant, bevor dann schon 2022 die ersten 3-nm-Chips in großen Stückzahlen von den Bändern laufen sollen. TSMC will sich so vor allem die lukrativen Aufträge von Kunden wie Apple sichern, denn mit dem Apple A13 baut man seit einiger Zeit auch das Herz der aktuellen iPhone-Generation.
TSMC will im Wettrennen um den Spitzenplatz unter den Chipfertigern vor allem mit einem schnellen Wechsel auf noch geringere Strukturbreiten auftrumpfen. Durch die immer kleineren Abstände zwischen den Strukturen auf den Chips ergeben sich wie üblich Vorteile bei der Energieeffizienz und der Leistung, die letztlich zu schnelleren bzw. leistungsfähigeren Endgeräten führen.
Der Chiphersteller ist nach eigenen Angaben schon jetzt in der Lage, bei Prozessoren mit fünf Nanometern Strukturbreite eine höhere Ausbeute in der Produktion zu erzielen als bei seinen 7-nm-Chips, so dass einem Wechsel auf die neue Technologie angeblich kaum noch etwas im Wege steht.
Um seine ehrgeizigen Pläne in die Tat umzusetzen, will TSMC allein 2020 rund 14 bis 15 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seiner Anlagen und neue Systeme stecken und damit wieder die gleichen hohen Summen investieren, wie schon in diesem Jahr. Das Ziel ist es, mit dem Geld die Fertigung von Chips im 7-Nanometer-Maßstab weiter auszubauen und gleichzeitig die kommerzielle Fertigung von 5nm-Prozessoren zu starten.
Im ersten Quartal 2020 wird außerdem ein neues Forschungszentrum für die Arbeit an Prozessoren mit nur noch drei Nanometern Strukturbreite eingerichtet. Die Einweihung ist für das Jahr 2021 geplant, bevor dann schon 2022 die ersten 3-nm-Chips in großen Stückzahlen von den Bändern laufen sollen. TSMC will sich so vor allem die lukrativen Aufträge von Kunden wie Apple sichern, denn mit dem Apple A13 baut man seit einiger Zeit auch das Herz der aktuellen iPhone-Generation.
Thema:
AMDs Aktienkurs
Neue Downloads
Videos zum Thema AMD
- NiPoGi E3B: Mini-PC mit ungewöhnlichem Prozessor für Office & Co.
- Acemagic AX18 Pro: Notebook mit riesigem 18,5-Zoll-Display im Test
- Geekom A9 Max 2026: Starker Mini-PC für Gaming und Alltag im Test
- Geekom A5 Pro: Neuauflage des Mini-PCs ist nicht umsonst so beliebt
- AMD Radeon RX 6700 XT: So schlägt sich die betagte Grafikkarte heute
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Wallpaper Engine: "Anime Girl"-Hintergründe gefährden Steam-Gamer
- iPhone Air 2: Apple behebt die zwei größten Mankos des Vorgängers
- 24 Mrd. Datensätze offen im Netz: Riesiges Passwort-Archiv entdeckt
- Top-Tarif im O2-Netz: Jetzt 25 GB 5G dauerhaft für nur 4,99 Euro
- Microsoft Edge erlaubt bald den Login mit einem Google-Konto
- Tim Cook warnt: Preise für Apple-Produkte werden bald deutlich steigen
- Minus 15 Prozent: Speicherkrise trifft die Smartphone-Hersteller hart
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen