Sony verkauft für seinen Roboter-Hund jetzt auch virtuelles Futter
Sony versucht aktuell einmal mehr, das Interesse an seinem Roboter-Hund Aibo mit kuriosen Features hochzuhalten. Mit der neuesten Version der Firmware ist es nun auch möglich, gegen Zusatzgebühren virtuelles Futter für den elektronischen Freund zu kaufen.
Man muss sich schon einiges einfallen lassen, um die Käufer des immerhin 2900 Dollar teuren Spielzeugs bei Laune zu halten. Und jetzt soll es den Kunden eine große Freude bereiten, das Pseudo-Haustier auch mit virtuellem Futter zu begeistern, das per Smartphone-App in der Futterschale landet. Dort ist es über eine Augmented Reality-Funktion in der Aibo-App zu sehen und man kann Fotos davon machen, wie der Roboter-Hund begeistert seine Mahlzeit zu sich nimmt.
Es gibt neben den normalen Mahlzeiten auch Leckereien für Zwischendurch. Wenn Aibo diese bekommt, belohnt er die Zuwendung je nach Sorte durch unterschiedliche Aktionen. Das Futter kann in der Smartphone-App für virtuelle Coins erworben werden. Diese Währungseinheiten erhält man beispielsweise durch die regelmäßige Nutzung der Aibo-App und spezielle Marketing-Aktionen Sonys. Sie können aber auch normal gekauft werden.
Sony betont allerdings, dass es sich bei der Food-Funktion lediglich um ein optionales Feature handelt. Die sonstigen Aktivitäten Aibos seien komplett unabhängig davon, ob der Hund regelmäßig gefüttert wird. Man holt sich mit dem Firmware-Update auf Version 2.50 also kein eigenständiges Tamagotchi ins Haus, das regelmäßiger Pflege bedarf und ansonsten auf Abstand zum Nutzer geht.
Außerdem bleibt die Fütterung virtueller Nahrung auf sich allein beschränkt und hat keine weitergehenden Folgen. Man muss also nicht damit rechnen, dass man plötzlich in der Augmented Reality-Ansicht der App kleine Häufchen entdeckt. Aber vielleicht ist dies inklusive des Verkaufs von virtuellen Entsorgungs-Beutelchen ja schon für eine kommende Version geplant.
Siehe auch: Sony: Smarte Sprachassistenten sollen Aibo & Co. neue Chance geben
Es gibt neben den normalen Mahlzeiten auch Leckereien für Zwischendurch. Wenn Aibo diese bekommt, belohnt er die Zuwendung je nach Sorte durch unterschiedliche Aktionen. Das Futter kann in der Smartphone-App für virtuelle Coins erworben werden. Diese Währungseinheiten erhält man beispielsweise durch die regelmäßige Nutzung der Aibo-App und spezielle Marketing-Aktionen Sonys. Sie können aber auch normal gekauft werden.
Aibo kann jetzt gefüttert werden
Sony betont allerdings, dass es sich bei der Food-Funktion lediglich um ein optionales Feature handelt. Die sonstigen Aktivitäten Aibos seien komplett unabhängig davon, ob der Hund regelmäßig gefüttert wird. Man holt sich mit dem Firmware-Update auf Version 2.50 also kein eigenständiges Tamagotchi ins Haus, das regelmäßiger Pflege bedarf und ansonsten auf Abstand zum Nutzer geht.
Außerdem bleibt die Fütterung virtueller Nahrung auf sich allein beschränkt und hat keine weitergehenden Folgen. Man muss also nicht damit rechnen, dass man plötzlich in der Augmented Reality-Ansicht der App kleine Häufchen entdeckt. Aber vielleicht ist dies inklusive des Verkaufs von virtuellen Entsorgungs-Beutelchen ja schon für eine kommende Version geplant.
Siehe auch: Sony: Smarte Sprachassistenten sollen Aibo & Co. neue Chance geben
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