SpaceX zeigt das glänzende Mars-Raumschiff in all seiner Pracht
Elon Musk hat am Wochenende die Weltpresse nach Texas eingeladen, um etwas zu präsentieren, was man nicht alle Tage zu sehen bekommt: Nämlich ein Raumschiff, das zuerst zum Mond und dann zum Mars fliegen soll. Musk äußerte sich dabei auch über das Wie und Wann.
SpaceX baut derzeit im texanischen Boca Chica das Starship MK1 bzw. hat die Arbeiten daran zu einem großen Teil bereits abgeschlossen. Denn der Prototyp ist mittlerweile fertig, Musk bezeichnete das Raumschiff als "das Inspirierendste, was ich jemals gesehen habe". Ganz überraschend war das nicht, denn SpaceX-Chef Elon Musk hat in den vergangenen Tagen selbst per Twitter immer wieder Fotos der Raumgefährts gepostet.
Zuerst zum Mond...
...und dann zum Mars
Interessant war vor allem, wann das Starship zu seinem ersten Testflug abheben wird. Einen konkreten Zeitplan nannte Musk zwar nicht, in den nächsten sechs Monaten will SpaceX aber einen Orbitalflug erfolgreich absolviert haben. In den nächsten ein bis zwei Monaten soll das Raumschiff einen unbemannten Flug zu einer maximalen Höhe von zwölf Meilen absolvieren und danach wieder landen - hoffentlich in einem Stück.
Der Zeitpunkt der Präsentation am Wochenende war nicht zufällig, denn vor elf Jahren hat SpaceX seine erste Rakete, die Falcon 1, erfolgreich gestartet. Diese war auch neben dem Starship aufgestellt und die Dimensionen sprechen für sich - denn die Falcon wirkt regelrecht zwergenhaft neben dem Mars-Raumschiff.
Im nächsten Jahr könnte es auch bereits den ersten bemannten Flug geben, hier war Musk aber noch vorsichtig und sprach von "potenziell". Übrigens ist die glänzende Hülle des Raumschiffs kein Zufall, denn rostfreier Stahl ist (im Vergleich zu den ursprünglich geplanten Karbonfasern) günstiger, einfacher zu bearbeiten, wird stabiler in der Kälte des Weltraums und widersteht schließlich auch problemlos den Wiedereintritt in die Atmosphäre.
Am Boden bleiben, aber auch träumen
Musk sprach ausführlich über seine Beweggründe und den Traum, den Weltraum weiter bzw. endgültig zu erobern. So gab der Milliardär zu, dass es auf der Erde zahlrieche Probleme gebe, die man auch lösen müsse. Gleichzeitig sei es aber auch wichtig, dass man den Menschen Hoffnung für die Zukunft und einen Sinn für Optimismus mitgeben kann. Und das können die Erforschung und Eroberung des Weltraums leisten, so Musk.
Zuerst zum Mond...
...und dann zum Mars
Interessant war vor allem, wann das Starship zu seinem ersten Testflug abheben wird. Einen konkreten Zeitplan nannte Musk zwar nicht, in den nächsten sechs Monaten will SpaceX aber einen Orbitalflug erfolgreich absolviert haben. In den nächsten ein bis zwei Monaten soll das Raumschiff einen unbemannten Flug zu einer maximalen Höhe von zwölf Meilen absolvieren und danach wieder landen - hoffentlich in einem Stück.
Der Zeitpunkt der Präsentation am Wochenende war nicht zufällig, denn vor elf Jahren hat SpaceX seine erste Rakete, die Falcon 1, erfolgreich gestartet. Diese war auch neben dem Starship aufgestellt und die Dimensionen sprechen für sich - denn die Falcon wirkt regelrecht zwergenhaft neben dem Mars-Raumschiff.
Im nächsten Jahr könnte es auch bereits den ersten bemannten Flug geben, hier war Musk aber noch vorsichtig und sprach von "potenziell". Übrigens ist die glänzende Hülle des Raumschiffs kein Zufall, denn rostfreier Stahl ist (im Vergleich zu den ursprünglich geplanten Karbonfasern) günstiger, einfacher zu bearbeiten, wird stabiler in der Kälte des Weltraums und widersteht schließlich auch problemlos den Wiedereintritt in die Atmosphäre.
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